Schmidt, Lattek, Last und Co.

Um sie trauern wir: Diese Promis starben im Jahr 2015

Berlin - Giganten der Politik, Ikonen der Filmkunst, Musik-Legenden: Auch in diesem Jahr mussten wir uns von Menschen verabschieden, die auf ihrem Gebiet Maßstäbe gesetzt und die Welt geprägt haben.

11.01. Anita Ekberg (83): Ihr nächtliches Bad in Roms Trevi-Brunnen in Federico Fellinis „La dolce vita“ (1960) schrieb Kinogeschichte. Mit späteren Filmen konnte die Schwedin daran nicht anknüpfen.

20.01. Edgar Froese (70): Der Gründer der Band Tangerine Dream gilt als Pionier der elektronischen Musik. Mit ihrem futuristischen Sound hatte die deutsche Band, die mehr als 130 Platten einspielte, international große Erfolge.

23.01. König Abdullah (etwa 91): Saudi-Arabiens Monarch war einer der Söhne des Staatsgründers Abdelasis (Ibn Saud). Sein genaues Geburtsdatum ist unbekannt. Mit über 80 Jahren wurde er 2005 König.

31.01. Udo Lattek (80): Mit acht Meistertiteln war er der erfolgreichste Fußballtrainer der Bundesliga. Mit dem FC Bayern gewann er 1974 den Europapokal der Landesmeister und 1979 führte er Borussia Mönchengladbach zum Sieg im UEFA-Pokal. Mit dem FC Barcelona holte er 1982 den Europapokal der Pokalsieger.

31.01. Richard von Weizsäcker (94): In seiner zehnjährigen Amtszeit als Bundespräsident bis 1994 beeinflusste er mit wegweisenden Reden das politische Klima Deutschlands. In seiner berühmten Rede vom 8. Mai 1985 bezeichnete er das Kriegsende als Tag der Befreiung auch für die Deutschen.

26.02. Fritz J. Raddatz (83): Der Literaturkritiker und Autor zählte zu den prägenden Akteuren des deutschen Kulturbetriebs. Von 1960 bis 1969 stellvertretender Leiter des Rowohlt Verlags war er von 1977 bis 1985 Feuilletonchef der Wochenzeitung „Die Zeit“.

27.02. Leonard Nimoy (83): Mit der Rolle des Halb-Vulkaniers Spock in der Fernsehserie „Raumschiff Enterprise“ und den „Star-Trek“-Filmen bleibt der US-Amerikaner seinem Publikum unvergessen. Er arbeitete auch als Regisseur, Produzent und Fotograf.

28.02. Yasar Kemal (91): Mit seinem 1955 veröffentlichten Roman „Memed mein Falke“ erlangte der Türke weltweit Ruhm. 1972 wurde er als erster türkischer Autor für den Literaturnobelpreis nominiert.

Frei Otto.

09.03. Frei Otto (89): Der Pionier des Leichtbaus wurde 1972 mit der Zeltdachkonstruktion des Münchner Olympiastadions berühmt. Otto gilt als einer der bedeutendsten Architekten des 20. Jahrhunderts.

23.03. Lee Kuan Yew (91): Der autoritäre Staatsgründer Singapurs führte den Inselstaat in die Spitzengruppe der Länder mit dem höchsten Lebensstandard. Die Wolkenkratzer-Metropole ist eine der wichtigsten Finanzzentren.

26.03. Tomas Tranströmer (83): Der schwedische Lyriker veröffentliche 1954 seine erste Gedichtsammlung. Sein in viele Sprachen übersetztes Werk fand weltweit Leser. Er erhielt 2011 den Literaturnobelpreis.

26.03. Karl Moik (76): Der österreichische „Musikantenstadl“-Erfinder moderierte die Sendung von 1981 bis 2005. Der TV- und Volksmusikstar wurde nach seinem Abgang durch den jüngeren Andy Borg (54) ersetzt.

30.03. Helmut Dietl (70): Der deutsche Film- und Fernsehmacher deckte mit Ironie gesellschaftliche Kuriositäten auf. Berühmt wurde er in den 1980er Jahren durch die TV-Serien „Monaco Franze“ und „Kir Royal“ mit ihren satirischen Porträts der Münchner Schickeria.

02.04. Manoel de Oliveira (106): Der portugiesische Filmemacher begann seine Karriere in der Zeit der Stummfilme. Zu den bekanntesten Werken zählt „Am Ufer des Flusses“. De Oliveira wurde mehrfach ausgezeichnet, darunter 2004 in Venedig mit dem „Goldenen Löwen“ für sein Lebenswerk.

13.04. Günter Grass (87): Der Deutsche galt als einer der weltweit bedeutendsten Autoren der Gegenwart. Bereits sein erster Roman „Die Blechtrommel“ (1959) begründete seinen Ruhm. Bekannte Werke sind auch „Hundejahre“ (1963) und „Der Butt“ (1977). Grass erhielt 1999 den Literaturnobelpreis.

Klaus Bednarz.

14.04. Klaus Bednarz (72): Der gebürtige Brandenburger war einer der profiliertesten bundesdeutschen Fernsehjournalisten. Als Moderator des WDR-Magazins „Monitor“ listete er von 1983 bis 2001 Missstände in Deutschland auf. Er war auch gefragter Kommentator der „Tagesthemen“.

20.04. Werner Zimmer (78): Als „Mister Sportschau“ präsentierte er zwischen 1966 und 1993 samstagabends den aktuellen Sport. In seiner 40-jährigen Tätigkeit für den Saarländischen Rundfunk war er zuletzt stellvertretender Intendant.

24.04. Wladyslaw Bartoszewski (93): Polens früherer Außenminister war bis zuletzt Ratgeber der polnischen Regierung. Der Widerstandskämpfer und Bürgerrechtler galt nicht nur in seiner Heimat als moralische Instanz. Der gläubige Katholik gehörte zu den Wegbereitern der deutsch-polnischen Aussöhnung.

02.05. Ruth Rendell (85): Die britische Krimi-Autorin zählte zu den meistgelesenen Schriftstellerinnen Großbritanniens. Den Durchbruch schaffte sie 1964 mit dem Roman „From Doon with Death“ („Alles Liebe vom Tod“). Neben zahlreichen Krimis schrieb Rendell auch unter dem Pseudonym Barbara Vine Psychothriller.

14.05. B.B. King (89): Der US-amerikanische Sänger und Gitarrist gehörte zu den prägenden Größen des Blues. Den Durchbruch schaffte er Ende der 1960er Jahre mit dem Song „The Thrill Is Gone“. King veröffentlichte mehr als 50 Alben und gewann 15 Grammys.

Elisabeth Wiedemann.

26.05. Elisabeth Wiedemann (89): Die Schauspielerin wurde als Frau von „Ekel Alfred“ in der WDR-Kultserie „Ein Herz und eine Seele“ berühmt. Ihre Karriere begann als Balletttänzerin in Berlin. Gustaf Gründgens holte sie 1951 ans Düsseldorfer Schauspielhaus.

30.05. Alfred Neven DuMont (88): Er war einer der letzten großen Verlegerpersönlichkeiten. Als Spross einer traditionsreichen Kölner Zeitungsdynastie gestaltete er über Jahrzehnte das nach seiner Familie benannte Medienhaus und prägte die deutsche Medienlandschaft.

04.06. Edith Hancke (86): Die Berlinerin mit der markanten Stimme war jahrzehntelang die „Königin des Boulevard-Theaters“. Daneben wirkte sie in zahlreichen Kinofilmen wie „Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett“ (1962) mit und spielte in Fernsehproduktionen mit.

06.06. Pierre Brice (86): Der Franzose wurde vor allem in Deutschland als „Winnetou“-Darsteller berühmt. Der Romanheld von Karl May war die Rolle seines Lebens. In den 1960er Jahren spielte er den Häuptling in elf Filmen. Später trat er bei den Karl-May-Festspielen im Sauerland und in Bad Segeberg auf.

07.06. Christopher Lee (93): Seine Rolle als Vampir in dem Film „Dracula“ machte ihn 1958 weltberühmt. Horror- und Monsterfilme sowie Krimis blieben sein Metier. Lee spielte in Kinoerfolgen wie „Star Wars“ und „Herr der Ringe“ mit.

09.06. James Last (86): Der Musiker war der erfolgreichste deutsche Bandleader. Der Durchbruch gelang ihm 1965 mit der LP „Non Stop Dancing“. Sein Orchester tourte durch die ganze Welt. Last gewann mehr als 200 Goldene Schallplatten.

15.06. Harry Rowohlt (70): Der Sohn des Verlegers Ernst Rowohlt war ein gefragter Übersetzer. Neben den „Winnie-the-Pooh“-Geschichten übersetzte der Hörbuchsprecher auch englischsprachige Literatur. In der TV-Serie „Lindenstraße“ spielte er die Rolle des Penners Harry.

17.06. Süleyman Demirel (90): Der türkische Bauernsohn und gelernte Ingenieur prägte über Jahrzehnte die Politik seines Landes. Seine politische Laufbahn begann in den 1960er Jahren in der rechtskonservativen Gerechtigkeitspartei. Von 1965 bis 1993 war er sieben Mal Ministerpräsident und danach bis 2000 Staatspräsident.

Alexander Schalck-Golodkowski.

21.06. Alexander Schalck-Golodkowski (82): Als DDR-Devisenbeschaffer brachte der damalige Stasi-Oberst dem Regime über Jahrzehnte Milliardensummen. Nach dem Mauerfall wurde er wegen illegaler Waffengeschäfte und Embargovergehen auf Bewährung verurteilt.

22.06. Gabriele Wohmann (83): Die preisgekrönte Darmstädter Autorin galt als „Meisterin der Kurzgeschichte“. Ihre erste Erzählung „Ein unwiderstehlicher Mann“ erschien 1957. Sie veröffentlichte mehr als 18 Romane und weit über 300 Kurzgeschichten. Familien-, Ehe- und Generationskonflikte waren das Thema der präzisen Beobachterin.

Helmuth Lohner.

23.06. Helmuth Lohner (82): Der österreichische Schauspieler und Theaterregisseur feierte Erfolge an den großen Häusern in München, Berlin und Wien. Bei den Salzburger Festspielen verkörperte er mehrere Jahre lang den „Jedermann“.

Omar Sharif.

10.07. Omar Sharif (83): Nach einer Nebenrolle als Scheich in „Lawrence von Arabien“ (1962) machte den Ägypter 1965 die Titelrolle in der Literaturverfilmung „Doktor Schiwago“ weltweit berühmt. Er wirkte in mehr als 100 Hollywoodfilmen mit.

13.07. Gerhard Zwerenz (90): Der gebürtige Sachse gehörte in den 1970er Jahren zu den bekanntesten Autoren der westdeutschen Linken. Er schrieb für „Konkret“, „Twen“, „Pardon“ und mehr als 100 Bücher. Von 1994 bis 1998 saß Zwerenz für die Partei PDS im Bundestag.

21.07. E. L. Doctorow (84): Der bedeutende US-Autor veröffentlichte mehr als ein Dutzend Romane, darunter „Ragtime“ (1975) und „Billy Bathgate“ (1989). In seinen Werken siedelte er häufig fiktionale Charaktere in historischem Kontext an.

Johanna Quandt.

03.08. Johanna Quandt (89): Die Sekretärin stieg zu einer der reichsten Frauen der Welt auf. Die Witwe des Großindustriellen Herbert Quandt und erfolgreiche Unternehmerin kontrollierte fast 47 Prozent am Autobauer BMW. Sie machte sich einen Namen als Mäzenin.

11.08. Utta Danella (95): Die Bestsellerautorin, deren Tod Anfang Juli erst jetzt bekannt wird, schrieb 43 Romane. Mit einem Verkauf von weltweit über 70 Millionen Büchern war sie eine der kommerziell erfolgreichsten Schriftstellerinnen Deutschlands.

15.08. Max Greger (89): Der Saxofonist und Bandleader gehörte zu den Pionieren der Jazz- und Swingmusik in Deutschland. Greger spielte mit Weltstars wie Louis Armstrong, Duke Ellington und Ella Fitzgerald. Er nahm über 150 Tonträger auf und produzierte rund 3000 Stücke.

17.08. Gerhard Mayer-Vorfelder (82): Von 2001 bis 2006 war er DFB-Präsident, ab 2004 gemeinsam mit Theo Zwanziger. Zuvor leitete er von 1975 bis 2000 den VfB Stuttgart. Mayer-Vorfelder war von 1980 bis 1991 Baden-Württembergs Kultusminister, dann bis 1998 Finanzminister.

Egon Bahr.

19.08. Egon Bahr (93): Der SPD-Politiker war ein enger Vertrauter des früheren Bundeskanzler Willy Brandt (SPD) und gilt als Architekt der deutschen Ostpolitik. Er verhandelte mit Moskau und Warschau über die Verträge zur Normalisierung der Beziehungen. 1972 wurde er Bundesminister für besondere Aufgaben und unter SPD-Kanzler Helmut Schmidt bis 1976 Minister für wirtschaftliche Zusammenarbeit.

04.09. Max Kruse (93): Der Sohn der Puppenmacherin Käthe Kruse verfasste mehr als 50 Kinder- und Jugendbücher, darunter „Der Löwe ist los“. Mit dem kleinen Dinosaurier Urmel schuf er eine der bekanntesten Kinderbuchfiguren.

Dettmar Cramer.

17.09. Dettmar Cramer (90): Der Fußballtrainer war eine dominierende Figur der Bundesliga. Mit dem FC Bayern München gewann er 1975 und 1976 den Europapokal der Landesmeister. Im Auftrag von DFB und FIFA arbeitete Cramer in mehr als 90 Ländern als Trainer und Ausbilder.

Ellis Kaut.

24.09. Ellis Kaut (94): Die gelernte Schauspielerin, Bildhauerin und Autorin schuf vor mehr als 50 Jahren den rothaarigen Klabautermann Pumuckl. Generationen sind in Europa und sogar in China mit „Meister Eder und sein Pumuckl“ groß geworden.

29.09. Hellmuth Karasek (81): Der Literaturkritiker und Autor prägte an der Seite des verstorbenen Marcel Reich-Ranicki die ZDF-Sendung „Das Literarische Quartett“. Als Journalist schrieb er für diverse Zeitungen, war Theaterkritiker bei der Wochenzeitung „Die Zeit“ und Kulturressortchef beim „Spiegel“.

05.10. Henning Mankell (67): Der meistgelesene Krimi-Autor der Welt wurde durch seine Geschichten um den Ermittler Kurt Wallander berühmt. Der Schwede verfasste aber auch Romane zu anderen Themen. Viele haben einen Bezug zu Afrika, das er seine zweite Heimat nannte.

24.10 Maureen O'Hara (95): Der Stern der gebürtigen Irin ging Ende der 1930er Jahre in Hollywood auf. Die rothaarige Schönheit drehte mit Filmstars wie Charles Laughton, John Wayne oder James Stewart mehr als 60 Filme, darunter „Der Glöckner von Notre Dame“ (1939). 2014 erhielt sie den Ehren-Oscar für ihr Lebenswerk.

01.11. Günter Schabowski (86): Der frühere SED-Funktionär verkündete in der legendären Pressekonferenz am 9. November 1989 beiläufig die Öffnung der Mauer. Später brach er mit seiner Vergangenheit und bekannte sich zu seiner moralischen Schuld im DDR-System.

Hans Mommsen.

05.11. Hans Mommsen (85): Der Zeithistoriker wurde mit seiner wissenschaftlichen Aufarbeitung der NS-Zeit bekannt. Der Urenkel des Althistorikers und Nobelpreisträgers Theodor Mommsen lehrte von 1968 bis 1996 an der Ruhr-Universität Bochum.

09.11. Ernst Fuchs (85): Der österreichische Maler war Mitbegründer der „Wiener Schule des Phantastischen Realismus“. Berühmt wurde er in den 1960er Jahren mit von religiösen und mythologischen Motiven dominierten Traumlandschaften und Visionen.

10.11. Helmut Schmidt (96): In die Amtszeit des SPD-Altkanzlers von 1974 bis 1982 fielen Ölkrise, RAF-Terror und Nato-Nachrüstung. Als Innensenator Hamburgs machte er sich 1962 bei der großen Sturmflut einen Namen als Krisenmanager. Der Hanseat war 32 Jahre Herausgeber der Wochenzeitung „Die Zeit“, verfasste viele Bücher und hielt Vorträge. Der Kettenraucher galt vielen als Vorbild.

10.11. André Glucksmann (78): Der französische Philosoph gehörte in den 1970er Jahren den „Neuen Philosophen“ an, die mit der linken Utopie brachen. Auf Deutsch ist unter anderem „Köchin und Menschenfresser. Über die Beziehung zwischen Staat, Marxismus und Konzentrationslager“ (1976) erschienen.

Luc Bondy.

27.11. Luc Bondy (67): Der Theater- und Opernregisseur wirkte an wichtigen deutschsprachigen Häusern, darunter die Berliner Schaubühne und das Wiener Burgtheater. In Zürich geboren und in Frankreich aufgewachsen, leitete Bondy zuletzt das Pariser Odeon-Theater.

02.12. Gabriele Ferzetti (90): Der italienische Schauspieler bleibt unter anderem mit seiner Rolle als Eisenbahnbaron Morton in Sergio Leones „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968) in Erinnerung.

Robert Loggia.

04.12. Robert Loggia (85): Der US-Amerikaner spielte häufig harte Kerle und Bösewichte. Bekannte Filmen von ihm sind Brian de Palmas Thriller „Scarface“ und „Die Ehre der Prizzis“ von John Huston.

06.12. Holly Woodlawn (69): Geboren als Haroldo Danhakl auf Puerto Rico, wurde sie die transsexuelle Muse des Pop-Art-Künstlers Andy Warhol. Der Sänger Lou Reed verewigte sie im Lied „Walk on the Wild Side“. Sie spielte unter anderem im Film „Trash“ von 1970.

06.12. Mariuccia Mandelli, alias Krizia (90): Ihre erste Kollektion entwarf die italienische Modedesignerin 1954. Sie verwendete unter anderem ungewöhnliche Materialien wie Gummi, Kork und Aalhaut.

08.12. Douglas Tompkins (72): Der US-Multimillionär war Mitbegründer der Outdoor-Marke The North Face und des Modeunternehmens Esprit. Nach dem Verkauf der Firmen widmete er sich Umweltprojekten.

29.12. Lemmy Kilmister (70): Der Engländer war nicht nur Sänger und Bassist der weltweit bekannten Band "Motörhead", sondern auch deren Gründer. Mit ihnen feierte der Rockstar Hits wie "Ace of Spades" und "Bad Magic". Kilmisters Markenzeichen: seine raue, rassige Stimme und seine besondere Bühnenpräsenz - er positionierte das Mikrophon immer etwas zu hoch und musste so den Kopf immer etwas anheben. 

dpa

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