Prinz George wird großer Bruder

Kate ist schwanger: Alle Gerüchte und Fakten

Prinz William, Herzogin Kate
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Der kleine Prinz George wird großer Bruder. Denn Prinz Williams Frau Kate ist erneut schwanger.

London - Herzogin Kate ist schwanger. Sie und Prinz William erwarten nach George ihr zweites Royal Baby. Alle Gerüchte und Fakten lesen Sie hier:

Freudige Nachrichten im britischen Königshaus. Der kleine Prinz George wird bald ein großer Bruder sein. Denn wie der Kensington-Palast am 8. September 2014 mitteilte, ist Prinz Williams Frau Kate (geborene Middleton) zum zweiten Mal schwanger. Und das schon ein gutes Jahr nach der Geburt von Sohn George Alexander Louis am 22. Juli 2013.

Die Herzogin von Cambridge sollte ihren Mann eigentlich zu einem Termin in Oxford begleiten, musste aber aufgrund starker morgendlicher Übelkeit zu Hause bleiben. Sie wird in ihrer Londoner Residenz (Kensington-Palast) von Ärzten betreut. Das soll auch der Anlass gewesen sein, warum das Paar die Schwangerschaft von Kate zu solch einem frühen Zeitpunkt bekannt gegeben hat. Denn Fakt ist, Kate hat noch nicht die kritischen ersten zwölf Schwangerschaftswochen überstanden.

Kate leidet unter starker Übelkeit

Prinz William nimmt bei seinem Termin in Oxford Glückwünsche zur Schwangerschaft von Kate entgegen.

Wie schon bei der Schwangerschaft mit Sohn George leidet Kate auch dieses Mal wieder unter Hyperemesis gravidarum, einer extremen Form schwangerschaftsbedingter Übelkeit. Da diese den Terminkalender der Herzogin beeinflussen könnte, entschieden sich Kate und William, das erneute Babyglück frühzeitig bekannt zu geben.

Während ihrer ersten Schwangerschaft musste die heute 32-Jährige sogar wegen Dehydration in Folge von dauerhaftem Erbrechen drei Nächte im Krankenhaus verbringen. Diesmal wird Kate vorsorglich zu Hause von einem Ärzte-Team betreut. Auf Nachfrage gab das Königshaus bekannt, dass auch einige der nächsten Termine der Herzogin möglicherweise abgesagt werden müssen. Auch Kates erste alleinige Auslandsreise nach Malta am 20. September ist fraglich.  

Die Queen ist hocherfreut über Kates Schwangerschaft    

Vor der Bekanntgabe wussten nur die engsten Familienangehörigen von Kates Schwangerschaft. Die Queen und die Familie Middleton sind hocherfreut, wie es in der offiziellen Bestätigung heißt:

"The Queen and members of both families are delighted with the News." (deutsch: "Die Queen und die Angehörigen beider Familien sind hocherfreut über diese Nachricht.")

Zu diesem Zeitpunkt kann über das Geschlecht des zweiten Royal Babys noch keine Angabe gemacht werden. Doch egal ob Junge oder Mädchen, die britische Thronfolge wird sich mit der Geburt des Kindes ändern. Erster in der Nachfolge von Queen Elizabeth II. ist weiterhin ihr Sohn Charles, es folgt Prinz William vor seinem Sohn George. Das zweite Kind von Herzogin Kate wird den vierten Platz einnehmen, Prinz Harry rutscht einen Platz nach hinten und ist Fünfter in der Thronfolge.

Wie wird Kates zweites Kind heißen? Briten im Wettfieber

Auch über den genauen Geburtstermin kann im Moment nur spekuliert werden. Die britischen Medien vermuten, dass sich Kate in der sechsten bis achten Schwangerschaftswoche befindet. Dann würde ein Geburtstermin im Zeitraum von März bis April 2015 in Frage kommen. Dabei denken die Briten auch an den 21. April, den Geburtstag der Queen.

Wie schon bei der Geburt von Prinz George wittern die Buchmacher das große Geschäft. Denn bei den Briten ist das erste Wettfieber natürlich bereits ausgebrochen. Dabei kann auf den genauen Geburtstermin, die Haarfarbe und auch den Namen des königlichen Nachwuchses gewettet werden. Geht man nach den Quoten der Wettbüros, sind bei einem Jungen die Namen James, Alexander, Lous und Henry die Favoriten. Sollte Kate ein Mädchen bekommen, stehen die Namen Alexandra, Elizabeth, Diana und Victoria ganz oben auf der Liste.

Natürlich führt diese Nachricht, wie schon bei Kates Schwangerschaft mit Prinz George, zu einem riesigen Medien-Hype. Vor allem die britische Presse berichtet ausführlich über das Thema und spekuliert über alle offenen Fragen. Auch in den sozialen Netzwerken löste die Neuigkeit eine Flut an Kommentaren aus. Vor allem beim Kurznachrichtendienst Twitter äußerten sich zahlreiche User unter dem Hashtag #RoyalBaby.

mzl        

Markus Leiter

E-Mail:info@merkur.de

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