Männerwitze findet er blöd

Warum Kockisch Frauen gut behandelt

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Schauspieler Uwe Kockisch wurde von seiner Mutter und Großmutter erzogen

München - Der Schauspieler Uwe Kockisch (69) war nie ein Draufgänger. Er behandelt Frauen anders als viele seiner Kollegen. Der Ursprung liegt in seiner Erziehung.

„Dadurch, dass ich mit Frauen aufgewachsen bin, habe ich Frauen immer anders behandelt, als es viele andere Männer tun“, sagte der Frauenschwarm der Nachrichtenagentur dpa in München. „Sogenannte Männerwitze fand ich immer ziemlich blöde und plumpe Anmache ebenso.“

Da er von seiner Mutter und Großmutter erzogen worden sei, habe er Frauen immer sehr vertraut und großen Respekt entwickelt. „Erst später habe ich mitgekriegt, dass Frauen auch böse und gemein sein können. Am Theater bin ich Kolleginnen begegnet, die sehr selbstständig und sehr kämpferisch waren und mit denen ich mich wunderbar streiten konnte.“

Ab 17. September ist Kockisch in der zweiten Staffel der ARD-Serie „Weissensee“ als ehemaliger Stasi-General Hans Kupfer im Ersten zu sehen.

dpa

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