"Ich glaube nicht an Pop"

Mariah Carey ist keine Miley Cyrus

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Mariah Carey.

New York - Die Initialen sind dieselben, aber zwischen Sängerin Mariah Carey und Popstar Miley Cyrus lägen Welten, sagt die 44-Jährige. Auch einen Vergleich mit Rihanna weist sie zurück.

"Diese Mädchen machen Popmusik, mit denen konkurriere ich nicht", sagte Carey der "Bild am Sonntag". "Ich glaube nicht an Pop, ich bin auch nicht Pop", fügte sie hinzu. "Ich bin eine R-&-B-Sängerin." Rhythm and Blues habe in der Musik "alles geprägt", fügte Carey hinzu. "Ohne Gospel gäbe es keinen R & B, ohne R & B gäbe es keinen Rock'n Roll".

Nackte Haut bei Popstars

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Auf ihrem neuen Album hat die Sängerin die Stimmen ihrer mittlerweile dreijährigen Zwillinge intergriert. Tochter Monroe habe "dieselbe Tonlage" wie sie selbst, "als ich klein war", sagte Carey. Sie singe "inbrünstig, ganz wunderbar".

Den beiden ist Carey eine strenge Mutter. „Die Babys haben so viele Menschen um sich, die es nicht gewohnt sind, ihnen Wünsche abzuschlagen. Deshalb bleibt diese Aufgabe an mir hängen.“ Sie müsse leider diejenige sein, die die Ansagen mache, weil sie für die Erziehung verantwortlich sei. „Das heißt: Ich muss viel verbieten.“

Für den US-Star, verheiratet mit Comedian Nick Cannon, war die Geburt der Zwillinge vor drei Jahren „echt die größte Sache“. Lange Zeit habe sie nicht gedacht, dass sie je Kinder haben würde oder wolle. „Aber man verändert sich, das Leben verändert sich. Es ist jetzt toll, Kinder zu haben.“

afp/dpa

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