Motsi Mabuse will in Deutschland bleiben

"Ich bin eingedeutscht", meint Motsi Mabuse. Foto: Ursula Düren
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"Ich bin eingedeutscht", meint Motsi Mabuse. Foto: Ursula Düren

Berlin (dpa) - Motshegetsi ("Motsi") Mabuse (34), dem Fernsehpublikum als Jurorin in der RTL-Tanzshow "Let's Dance" ein Begriff, fühlt sich nach mehr als 15 Jahren in Deutschland heimisch - eine dauerhafte Rückkehr in ihre Heimat Südafrika hält sie für wenig wahrscheinlich.

"Ich habe schon einmal darüber nachgedacht", sagte Mabuse, die als 18-Jährige nach Deutschland kam, in einem Interview der "Bild am Sonntag" und fügte hinzu: "Aber das geht jetzt nicht mehr. Ich bin schon zu lange hier, ich bin eingedeutscht."

Ein Hintertürchen bleibt aber offen: Denn das Schöne sei, sie könne jederzeit wieder zurück, dort leben und arbeiten. Ihre Eltern hätten einen großes Haus, in das sie wieder einziehen könne. Was sie bereut: "Dass ich mein Jura-Studium abgebrochen habe, schließlich war ich kurz vor dem Abschluss. Ich kann heute nicht einfach sagen: Ich habe keine Lust aufs Tanzen, ich werde jetzt Anwalt. Das ist schade."

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