Traum zum zweiten Mal geplatzt

Oscars: Lang und Lachauer gehen leer aus

Los Angeles - Der Traum vom Oscar ist geplatzt: Die deutschen Regisseure Max Lang und Jan Lachauer mussten sich trotz Nominierung für den "Besten animierten Kurzfilm" geschlagen geben - nicht zum ersten Mal.

Max Lang (links) und Jan Lachauer waren für den "Besten animierten Kurzfilm" nominiert.

Die Hoffnung der deutschen Jungregisseure Max Lang und Jan Lachauer auf einen Oscar haben sich nicht erfüllt: Mit ihrer britischen Produktion "Room on the Broom" (deutscher Titel: "Für Hund und Katz ist auch noch Platz") gingen der Münchner Lachauer sowie Lang  in der Kategorie "Bester animierter Kurzfilm" leer aus. Ausgezeichnet wurde der Zeichentrickfilm "Mr Hublot" des Franzosen Laurent Witz und des Luxemburgers Alexandre Espigares. Bereits 2011 war für Max Lang der Oscar zum Greifen nah: Damals war er für sein Regiedebüt "Der Grüffelo" ebenfalls in der Kategorie "Bester animierter Kurzfilm" nominiert.

Den Oscar für den besten Animationsfilm erhielt "Die Eiskönigin - Völlig unverfroren" aus der Zeichentrickschmiede Walt Disney. Der Streifen basiert auf dem Märchen "Die Schneekönigin" von Hans Christian Andersen. Ebenfalls in dieser Kategorie nominiert waren "Die Croods", "Ich - Einfach Unverbesserlich 2", "Ernest & Celestine" sowie der japanische Beitrag "Kaze Tachinu".

Die Bilder der Oscar-Nacht 2014

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AFP/msa

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