Privatsphäre ade

Darum hasst Ex-Party-Prinz Harry Twitter

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Prince Harry kritisierte den Kurznachrichtendienst Twitter bei der Vorbereitung der "Invictus Games" in London.

London - Der britische Prinz Harry hat Schüler dazu aufgefordert, eine von ihm initiierte gute Sache auf Twitter zu bewerben. Er selbst ist aber kein Freund des Nachrichtenportals.

Der britische Prinz Harry "hasst" Twitter, auch wenn er die Vorteile des Online-Kurznachrichtendienstes zu schätzen weiß. Bei einem Treffen zur Vorbereitung der "Invictus Games", einer Art Paralympics für kriegsversehrte Soldaten, ermunterte Harry rund 60 Schüler, das für September geplante Sportereignis über Twitter und Facebook bekannt zu machen.

Er selbst werde sich an der Online-PR für die von ihm ins Leben gerufenen Spiele nicht beteiligen, fügte der 29-Jährige hinzu, wie die britischen Medien am Dienstag berichteten. Er würde ja gerne über die Dinge twittern, die ihm wichtig seien - doch sei dies nur schwer möglich, da er Twitter wegen der ständigen Verletzung der Privatsphäre hasse.

Grund für Harrys Ablehnung ist offenbar, dass Nutzer der sozialen Netzwerke in der Vergangenheit zu seinem Ruf als "Party-Prinz" beitrugen. Unter anderem kursierten Nacktfotos von ihm bei einer feucht-fröhlichen Feier in Las Vegas 2012 im Internet. Zeitungsberichten zufolge soll der Prinz ein Facebook-Konto, das er unter Pseudonym führte, danach gelöscht haben.

Prinz Harry: Patriot und Party-Prinz

Prinz Harry wird 30: Ein Leben zwischen Party und Charity

AFP

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