Im  Auftrag der britischen Regierung

Prinz William: Zu Ostern in Kenia

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Prinz William engagiert sich für den Naturschutz. Foto: Hannah Mckay

London - Prinz William (33) verbringt die Ostertage nicht mit seiner Familie, sondern macht eine viertägige Reise nach Kenia.

Das britische Königshaus teilte am Donnerstag mit, er werde den kenianischen Präsidenten Uhuru Kenyatta treffen. In dem Gespräch soll es unter anderem über Verteidigung, Sicherheit und Naturschutz gehen. Prinz William setzt sich seit Jahren für den Schutz von Wildtieren ein und ist Schirmherr der Artenschutz-Organisation Tusk Trust. Er wird während seiner Reise einige Naturschutzgebiete und Initiativen zur Bekämpfung der Wilderei besuchen. Folglich wird der zweite der britischen Thronfolge Karfreitag und Samstag sowie die Osternacht nicht mit Ehefrau Kate (34), Sohn George (2) und Tochter Charlotte (10 Monate) verbringen.

Dem Königshaus zufolge ist die Reise privat, mit Kenyatta treffe sich der Prinz aber im Auftrag der britischen Regierung. Die Nachrichtenagentur PA berichtete, William werde die Hochzeit der langjährigen Freundin Jessica Craig besuchen. Im Jahr 2003 hatte der Palast Gerüchten widersprochen, dass Craig, Tochter eines wohlhabenden kenianischen Umweltschützers, und Prinz William eine Liebesbeziehung hätten.

Artenschutz-Organisation Tusk Trust

Prinz William engagiert sich!

dpa

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