"The King's Speech": Der König flucht nicht mehr

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Colin Firth als King George VI. in dem Oscar-Anwärter "The King's Speech"

New York - Der Oscar-Favorit “The King's Speech“ ist in einer neuen Version ohne Schimpfwörter auf dem US-Markt. Die ursprüngliche Fassung des Films ist dort erst ab 13 Jahren zugelassen.

Grund dafür ist die “farbige“ Sprache - gemeint ist eine ganze Salve gestotterter “fucks“, die King George VI., gespielt von Colin Firth, in dem britischen Film loslässt. Mit dem gefilterten Vokabular ist die Neuausgabe in den USA keiner Altersbegrenzung mehr unterworfen, berichtete das Branchenblatt “Variety“ am Samstag.

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In Deutschland gab es von Anfang an keine Altersbeschränkung. Mit der neuen, kindgerechten Version kann “The King's Speech“ auch in den USA als Familienfilm antreten und entsprechend Umsätze machen. Das dürfte sich vor allem dann lohnen, wenn er wie erwartet in der Oscar-Nacht kräftig absahnt. Mit zwölf Nominierungen hat das liebenswerte Drama in der Nacht zum Montag Aussicht auf reichen Oscar-Segen.

dpa

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