Tommi Piper denkt nicht an den Ruhestand

DEr Mann, der Alf die deutsche Stimme gab: Tommi Piper. Foto: Stephan Jansen
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DEr Mann, der Alf die deutsche Stimme gab: Tommi Piper. Foto: Stephan Jansen

München (dpa) - DEr Synchronsprecher und Schauspieler Tommi Piper will wieder mehr drehen.

Der Münchner, der Hollywoodstars wie Nick Nolte und Jeff Bridges ebenso seine kratzige Stimme lieh wie Alf, dem Außerirdischen, denkt noch längst nicht an Rente, wie er der Deutschen Presse-Agentur kurz vor seinem 75. Geburtstag (19. März) sagte.

Zurzeit sei er aber froh, wenn er ab und an einen Gastauftritt in Serien wie "Soko" oder "Küstenwache" habe. "Was man so macht, um zu überleben." Aufgeben kommt für Piper jedoch nicht in Frage. In Berlin will er nun Fernsehstudios abklappern, um neue Rollen zu bekommen. Außerdem hat er das Konzept für eine Hans-Albers-Show in der Schublade. Damit würde er gerne auf Tour gehen.

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