Er konnte seinem Sohn nicht helfen

Vater: Absturz von Charlie Sheen war "sehr schmerzhaft"

Charlie Sheen, Martin Sheen
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Vater und Sohn: Martin Sheen musste zusehen, wie Charlie Sheen einen Absturz erlitt.

London - Martin Sheen musste 2011 zuschauen, wie sein Sohn, Charlie Sheen, einen schweren Absturz erlitt. Nun sprach er darüber, wie hilflos er sich damals fühlte und wie andere Beteiligte die Situation empfanden.

Der US-Schauspieler Martin Sheen (74) hat sich angesichts des öffentlichen Zusammenbruchs seines Sohns Charlie (49) hilflos gefühlt. „Bei dem, was er damals durchmachte, konnten wir nicht viel tun. Außer für ihn beten und ihm aufhelfen“, sagte Sheen („Apocalypse Now“, „The West Wing“) dem britischen Magazin „Radio Times“. Charlie Sheen war 2011 von den Produzenten der Erfolgsserie „Two and a Half Men“ gefeuert worden und hatte mit wirren Auftritten und öffentlichen Exzessen Aufsehen erregt. „Nur die unter uns, die ihn gut kannten, verstanden, was los war“, sagte sein Vater. Die Situation sei für die Beteiligten „sehr schmerzhaft“ gewesen.

dpa

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