"Wohlsein!"

Weine aus Loriot-Sketch gibt es jetzt wirklich

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"Das Hupfheimer Jungferngärtchen" und der "Klöbener Krötenpfuhl" werden jetzt von einem Weingut an der Mosel vertrieben.

Bremen - "Oberföhringer Vogelspinne", "Hupfheimer Jungferngärtchen": Die Weine aus Loriots legendärem Vertreterbesuch-Sketch mit Evelyn Hamann gibt es jetzt wirklich zu kaufen.

Die Weine aus dem legendären Loriot-Weinsketch „Vertreterbesuch“ gibt es nun wirklich: Die „Oberföhringer Vogelspinne“, das „Hupfheimer Jungferngärtchen“ und der „Klöbener Krötenpfuhl“ werden am Montag (4. November) erstmals in Berlin ausgeschenkt. Die Loriot-Weine mit den Knollenmännchen-Etiketten stammen von der Mosel und wurden vom weltweit einzigen Weingut des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), dem Cusanus-Hofgut in Bernkastel-Kues, erzeugt und abgefüllt. Im Sketch „Vertreterbesuch“ versucht Weinvertreter Blümel (Loriot), Frau Hoppenstedt (Evelyn Hamann) Weine anzudrehen.

Das Weingut Cusanus-Hofgut gehört zum DRK-Sozialwerk Bernkastel-Wittlich und bewirtschaftet 18 Hektar Weinberge in Top-Mosellagen. Bereits im September war als erster Loriot-Wein die „Spätlese“ auf den Markt gekommen. Anlass für die Weinpräsentation sei der 90. Geburtstag (12. November) des 2011 gestorbenen Humoristen, teilte das DRK Bremen am Donnerstag mit. Der Erlös soll dem DRK in Bremen zugutekommen, das die Idee für die Weine hatte. „Das Geld fließt in unsere ehrenamtliche Arbeit“, sagte ein DRK-Sprecher. Die Loriot Design GmbH habe das Projekt unterstützt - und von Loriot gezeichnete Etiketten zur Verfügung gestellt.

AFP

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