Royaler Besuch auf Malta

Zockender William scherzt über zweites Baby

Prinz William
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Prinz William schlug sich ordentlich auf der Xbox.

Malta - Prinz William hat auf Malta seine Talente auf der Xbox gezeigt. Dabei machte der britische Thronfolger Witze über seine weitere Familienplanung - obwohl die gerade auf Hochtouren läuft.

In einem Jugendklub in Vittoriosa zeigte sich die Nummer Zwei der britischen Thronfolge äußerst entspannt und spielte unter anderem eine Party Tischfußball und trat auf der Xbox gegen drei Teenager an. Der begeisterte Fan des Ballsports spielte laut der "Daily Mail" in der Mannschaft von Mailand gegen Real Madrid. "Gegen Aston Villa haben aber beide Teams keine Chance," kommentierte er mit Blick auf seinen Lieblings-Verein. Das Blaublut schlug sich beim Zocken auf der Spielekonsole offensichtlich ganz ordentlich. Das britische Blatt zitierte einen seiner jungen Gegner mit den Worten, der Prinz habe "nicht schlecht" gespielt.

Bei einem Gespräch mit freiwilligen Helfern des Klubs scherzte William, er selbst könne auch ein solches Helferteam gebrauchen. "Noch ein Baby wird sicher interessant für uns werden", sagte der werdende Vater in Anspielung auf die Schwangerschaft seiner Frau Kate.

Eigentlich sollte am Wochenende die Herzogin von Cambridge in Malta sein - aus Anlass der Feiern zum 50. Jahrestag der Unabhängigkeit der Insel. Diese hatte aber wegen schwerer Schwangerschaftsübelkeit ihren Besuch abgesagt, Prinz William sprang für seine Frau ein. Ihr ginge es derzeit "so-so" beantwortete William die Frage nach ihrem Wohlergehen, und fügte hinzu: "den Umständen entsprechend gut". Sie fände es sehr schade, dass sie ihn nicht habe begleiten können.

Prinz William, Kate und Baby George auf royaler Neuseelandreise

Prinz William, Kate und Baby George auf royaler Neuseelandreise

Malta war ab 1813 mehr als 150 Jahre lang eine britische Kolonie. Der Ehemann von Königin Elizabeth II., Williams Großvater Prinz Philip, überreichte dem damaligen maltesischen Regierungschef George Borg Olivier am 21. September 1964 die Unabhängigkeitsdokumente.

AFP/hn

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