Zehnte Staffel von IBES

Tag 14 im Dschungelcamp 2016: Pleite in der Prüfung - Jürgen ist raus

Dschungelcamp 2016 Donnerstag Tag 14
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Dschungelprüfung 15 'Der Große Preis von Murwillumbah': Jürgen Milski (r.) und Thorsten Legat (l.) und Menderes Bagci müssen gemeinsam in einem Dschungel-Cabrio-Buggy einen Parcours durchfahren. Alle Infos zu 'Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!' im Special bei RTL.de.
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Tag 14: Brigitte Nielsen.
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Tag 14: Brigitte Nielsen.
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Tag 14: Brigitte Nielsen.

Sydney - Tag 14 im Dschungelcamp 2014:  Pleite für Thorsten, Jürgen und Menderes in der Prrüfung. Und Jürgen Milski ist raus. 

Das war schon eine Überraschung: Jürgen Milski musste am Donnerstag das Dschungelcamp 2016 verlassen. Das passierte an Tag 14 im Camp.

Dschungelcamp 2016: Keine Doppel-Krone für Brigitte Nielsen!

Aus der Traum von der Doppelmonarchie im Dschungelcamp. Brigitte Nielsen, Dschungelkönigin von 2012, musste das Camp am 13. Tag verlassen. Der Hollywood-Star hatte beim Einzug ein klares Ziel: „Ich möchte gerne ins ‚Guinnessbuch der Rekorde‘ als zweimalige Dschungelkönigin“. Daraus wird nun leider nichts. Alle im Camp sind von der Entscheidung der Zuschauer überrascht, einschließlich Brigitte: „Das habe ich wirklich nicht gedacht… Ich bin schockiert, aber so ist das Spiel“ Und weiter: „Alle Leute freuen sich aufs Hotel, aber ich bin ein bisschen traurig.“ Jürgen: „Es war eigentlich die Mega-Überraschung. Ich kann das auch nicht nachvollziehen.“ Brigitte: „Aber man muss das akzeptieren… damit habe ich aber meine Schwierigkeit.“ Jürgen: „Das glaube ich dir.“ Sophia: „Ich bin total geschockt.“ Thorsten: „So ist das Spiel. Wir sind alle geschockt.“ Sophia: „Es ist eine große Überraschung.“ Jürgen versucht eine Erklärung: „Vielleicht bist du der ruhende Pol hier, willst alles immer schlichten und das wollen die Zuschauer nicht sehen… es ist deine gute Seele, zu Recht, so bist du.“ Jürgen: „Mir kommt es auch so vor, als ob die mehr auf die Randale-Brüder stehen.“ Helena: „Menderes ist kein Randale-Bruder.“ Thorsten: „Ach, Menderes, der ist doch eine ganz andere Hausnummer.“ Brigitte: „Es ist schade, denn ich wollte ins Finale. Andere Leute nicht.“ Helena zu Brigitte: „Ich hätte gedacht, unter den ersten drei wärst du dabei gewesen.“ Jürgen: „Sehe ich auch so.“ Thorsten: „Ich finde es schade und bin traurig.“ Jürgen: „Die Camp-Mama geht.“ Brigitte: „Ja, big mama is going home, baby. Aber: Ich möchte mich bei den Zuschauern bedanken, dass ich so weit gekommen bin. Danke sehr!“ Brigitte raucht noch eine letzte Zigarette und ärgert sich: „Das gibt es doch gar nicht, schade.“ Helena: „Wir wissen gar nicht, was da los ist.“ Brigitte ist sprachlos: „Ich habe nichts mehr zu sagen.“ Jürgen: „Hammer! Da ist nichts vorhersehbar.“ Zum Abschied findet Brigitte doch noch Worte: „Aber Leute: in guten und in schlechten Zeiten haben wir zusammengehalten. Es war ein gutes Dschungelcamp. Aber, mein Gott!“ Brigitte zu Helena: „Du hast deinen Ranger hier, rufe ihn an.“ Und zu Sophia: „Bleibe immer meine starke Sophia.“ Und weiter: „Menderes, wir können heute Abend nicht sprechen. Pass‘ gut auf dich auf. Ciao, ciao, Camp.“ Und Brigitte verlässt das Camp. Dann geht es in einen australischen Tierpark und sie geht auf Tuchfühlung mit Kängurus. Und sie trifft dort endlich ihren Ehemann Mattia Dessi. Anschließend geht es ins Hotel.

Pleite-Prüfung: Nullrunde für Thorsten, Jürgen und Menderes im Dschungelcamp 2016

Nullrunde für Thorsten, Jürgen und Menderes bei „Der große Preis von Murwillumbah“! Nur noch fünf Stars sind im Dschungelcamp und alle drei Männer müssen heute zur Dschungelprüfung „Der große Preis von Murwillumbah“ antreten. Thorsten, Jürgen und Menderes müssen gemeinsam in einem Dschungel-Cabrio-Buggy einen Parcours durchfahren. Die Schwierigkeit dabei: Jürgen trägt eine blickdichte Brille und sitzt am Steuer. Thorsten sitzt neben ihm mit dem Rücken zur Fahrtrichtung, trägt Kopfhörer und kann nichts hören. Menderes sitzt auf dem Rücksitz und darf nicht sprechen. Er ist aber der einzige, der die Strecke einsehen kann.

Die Aufgabenverteilung: Der hinten Sitzende (Menderes) kann die Strecke sehen und muss dem Beifahrer (Thorsten) mit Gesten den Weg weisen. Thorsten muss diese Gesten dann in „Sprache“ übersetzen und an den Fahrer (Jürgen) weitergeben.

Ablauf: Nach dem Startsignal durch die Moderatoren (Hupe) läuft die Zeit (10 Minuten) und die Promis dürfen losfahren. Die Strecke ist durch Strohballen, Reifen und rot-weiße Balken begrenzt, damit die Promis nicht abkürzen oder die Strecke verlassen können. Auf dem Weg können insgesamt 5 Sterne gesammelt werden. Diese hängen von Toren, die durchfahren werden müssen, herunter. Die Sterne sind zunächst am oberen Rand der Tore aufgehängt und für die Sehenden sichtbar. Sobald die Promis an entsprechender Stelle sind, klappen Kisten, gefüllt mit Schleim, Getier und anderen Überraschungen, nach unten. Der Stern baumelt dann vor ihrer Nase, und muss vom Beifahrer abgeknotet und anschließend im Sternbeutel verstaut werden. Ziel ist es, vor Ende des Zeitlimits (10 Minuten) über die Ziellinie rollen.

Sonja Zietlow begrüßt die drei angehenden Rennfahrer: „Herzlich Willkommen, liebe Motorsportfreunde auf diesen wunderschönen `Urwirkring` inmitten der grünen Hölle von Australien. Und natürlich auch: Hallo Crash Test Dummies: Thorsten, Menderes und Jürgen.“ Daniel Hartwich: „Eure Prüfung heißt `Der große Preis von Murwillumbah`. Ihr müsst innerhalb von zehn Minuten in diesem Auto diesen Parcours hier absolvieren und dabei insgesamt fünf Sterne einsammeln. Bitte ein bisschen vorsichtig sein, wir haben ein paar Schikanen eingebaut. Und: Ihr braucht Teamwork.“ Sonja Zietlow: „Ganz wichtig ist, ihr sammelt Sterne ein. Aber nur wenn ihr innerhalb der zehn Minuten über die Ziellinie fahrt, dann dürft ihr die Sterne auch behalten. Ihr habt aber eine Arbeitsteilung. Einer, der fährt, der kann nichts sehen. Der Beifahrer, kann nichts hören und sitzt mit dem Rücken zur Fahrbahn. Und dann sitzt noch hinten jemand, der darf nicht sprechen.“ Daniel Hartwich: „Derjenige, der hinten sitzt, gibt Zeichen an den Beifahrer. Der darf sprechen und zwar mit dem Fahrer. So müsst ihr als Team diesen Parcours überwinden. Ansonsten gibt es auf dem Weg ein paar nette Überraschungen.“ Dr. Bob kommt und gibt eine Sicherheitseinweisung.

Daniel Hartwich: „Jetzt dürft ihr entscheiden. Wer macht was? Wer ist Fahrer, wer ist Beifahrer und wer ist der Navigator von hinten?“ Jürgen: „Jungs? Ich wäre gerne der Fahrer.“ Thorsten: „Ich nicht.“ Jürgen: „Also mache ich den Fahrer.“ Thorsten: „Ich navigiere.“ Jürgen: „Also, dann sitzt du hinten?“ Thorsten: „Ja, klar. Ich navigiere.“ Jürgen zu Menderes: „Du bist Beifahrer. Du musst mir sagen, wo ich hinfahren muss. Weil er ist der einzige, der sieht.“ Thorsten: „Okay, also bin ich der einzige, der die Sterne holen kann…“ Jürgen: „Ich sehe nichts, er sieht…“ Menderes: „Ja, okay, dann mache ich das.“ Jürgen: „…und er hört nichts. Der Beifahrer hört nichts.“ Sonja Zietlow: „Und sieht den Parcours nicht…“ Menderes schließlich: „Okay, dann mache ich die letzte Position.“ Thorsten: „Ich übersetzte die Zeichen über ihn…“ Menderes: „Nicht reden, ich sehe aber alles und höre alles.“ Sonja Zietlow: „Nur der Thorsten hört nix.“ Menderes: „Gut, so machen wir es.“ Daniel Hartwich: „Also noch mal ganz klar. Jürgen: Fahrer. Thorsten: Beifahrer. Menderes hinten der Navigator. Und ganz wichtig: Die Sterne dürfen nur vom Beifahrer abgemacht werden.“

Dschungelcamo 2016: "Der Große Preis von Murwillumbah"

Die drei Rennfahrer nehmen die Prüfung an, Sonja gibt das Startsignal und los geht es: Thorsten gibt Jürgen Anweisungen: „Fahren, fahren… links, links.“ Menderes zeigt nach rechts. Dann nach links.“ Und Jürgen setzt den Wagen mit dem rechten Kotflügel gegen die Reifen der Fahrbahnmarkierung.“ Menderes: „Oh, sorry.“ Jürgen ist sauer: „Mann!“ Thorsten: „Was soll denn das?“ Menderes: „Aus Versehen.“ Thorsten: „Zurück, stopp, rechts…rechts, rechts, rechts…“ Doch Jürgen kommt nicht in die Spur. Thorsten: „Zurück, zurück… stopp, stopp.“ Und er rast hinten in die Reifen der Markierung. Dann wieder vorne rein. Thorsten versucht Jürgen aus der misslichen Lage zu manövrieren. Doch Jürgen verlässt immer weiter die Spur. Sonja Zietlow: „Thorsten, du musst seitenverkehrt denken.“ Jürgen: „Du weißt, dass mein rechts dein links ist...“ Thorsten: „Zurück. Zurück. Stopp. Warte, warte, jetzt links.“ Der Wagen steht schräg auf der Bahn und kommt nicht in die Spur. Menderes gibt Zeichen und Thorsten übersetzt: „Links…“ Jürgen: „Mein links?“ Thorsten: „Ja, links. Zurück, stopp. Jetzt rechts einschlagen, links einschlagen…“ Daniel Hartwich: „Ist das Wenden in 27 Zügen oder was macht ihr da?“ Thorsten: „Drück darauf. Gas…“ Doch sie kommen einfach nicht in die richtige Spur. Thorsten: „Jürgen warte!“ Und zu Menderes: „Wohin jetzt?“ Menderes weist die Richtung. Thorsten: „Nach links eindrehen.“ Jürgen: „Das kann niemals sein, links!“ Thorsten: „Links eindrehen. Mach, mach, drück. Links, drück drauf. Fahr.“ Doch es tut sich nichts. Dann geht es weiter. Thorsten: „Rechst einschlagen.“ Und zu Menderes: „Hör auf zu Nerven…“ Jürgen hat genug von diesen wirren Anweisungen: „Wollt ihr mich verarschen? Ich hätte hier nur ein bisschen geradeaus fahren müssen und dann links!“ Thorsten: „Fahre doch rückwärts… und links einschlagen.“ Jürgen ist verzweifelt: „Das ist doch links!“ Thorsten: „Jetzt schlägst du bitte rechts ein.“ Jürgen: „Gerade hast du noch gesagt links.“ Dann sind sie endlich wieder auf der Bahn. Doch Thorsten hat scheinbar eine Rechts-Links-Schwäche: „Rechts einschlagen. Andere Seite!“ Jürgen schreit zurück: „Die andere Seite ist links.“ Thorsten: „Der Menderes geht mir auf den Sack.“ Dann haben sie endlich die erste Kurve gemeistert. Thorsten: „Links.“ Doch Jürgen traut Thorsten nicht mehr, obwohl der es gerade raus hat: „Dann bin ich ja wieder in der Bande. Dein links ist mein rechts.“ Thorsten: „Bitte, fahre links.“ Jürgen: „Du weißt nicht, was rechts und links ist, Thorsten!“ Daniel Hartwich: „Wir sagten 10 Minuten und nicht 10 Stunden.“ Jürgen zu Thorsten: „Du verwechselst rechts mit links.“ Endlich erreichen sie eine Wippe und fahren darüber. Über Ihnen hängt ein Stern. Der Beifahrer darf ihn einsammeln. Plötzlich werden die drei Stars von einer Ladung grüner Ameisen überschüttet. Doch sie ertragen sie tapfer und holen den ersten Stern.

Weiter geht es zum nächsten Stern. Dieser hängt von oben herab in einer Sackgasse. Als der Wagen richtig parkt, werden die Stars von einer Ladung Kakerlaken und Grillen überschüttet. Tapfer ertragen sie die neuen Beifahrer. Dann holt sich Thorsten den zweiten Stern.

Rückwärts geht es weiter. Sie fahren den Wagen fest und die Streckenposten schieben sie wieder auf die Bahn zum Boxenstopp. Hier wird der Wagen gestoppt und Zeit angehalten. Jetzt gibt es für alle einen Energie-Drink. Menderes trinkt sofort alles aus. Auch Thorsten leert ihn. Nur Jürgen riecht nur am Energie-Drink: „Nee, mache ich nicht.“ Sonja Zietlow: „Es ist ein Kakerlaken-Shake und nur wenn ihr alle drei ihn trinkt, dürft ihr die nächsten zwei Sterne ab knoten. Jürgen: „Nein, ich trinke den Energie-Drink nicht.“ Keine Sterne. Und dann werden sie im Boxenstopp auch noch mit Schlamm überschüttet.

Daniel Hartwich: „Ihr habt noch eine Minute Zeit. Wir würden euch empfehlen, die letzte Station auszulassen und ab ins Ziel zu fahren, damit ihr wenigstens die Sterne habt, die ihr schon gesammelt habt.“ Thorsten: „Fahr, fahr, fahr, fahr…“ Doch dann ist die Zeit abgelaufen und sie haben es nicht ins Ziel geschafft. Null Sterne bei dieser Prüfung.

Menderes: „ Das ärgert mich voll. Das Abstimmen ist immer schwieriger, als wenn man es alleine macht.“ Jürgen beim Blick auf die Bahn: „Bis dahin sind wir gekommen? Wir hatten ja schon in der ersten Kurve Probleme.“ Sonja Zietlow: „Das mit dem rückwärts sitzen und links rechts umdenken war das Problem.“ Thorsten: „Spiegelverkehrt… das habe ich ja gesagt.“ Jürgen: „Nein! Du hast immer links gesagt und ich musste rechts fahren. Aber ist ja egal. Es war eine schwierige Prüfung.“ Sonja Zietlow: „Das Problem war spiegelverkehrt.“ Jürgen: Wir haben es komplett unterschätzt. Wir haben uns nicht richtig abgesprochen und Arschkarte.“ Thorsten entschuldigt sich: „Ich bin durch das Emotionale ein bisschen durcheinander gekommen, durch die Hektik.“ Jürgen: „Ist überhaupt kein Problem, wir essen heute Abend nochmal Reis.“

Und bei so vielen spiegelverkehrten Richtungsangaben, findet Daniel Hartwich am Schluss gerade noch so den richtigen Weg aus dem Bild.

Koffersorgen im Dschungelcamp 2016

Helena klagt Sophia ihr Leid: „Meiner Mutter haben sie die Hosen aus dem Koffer geklaut, mir haben sie meinen Schmuck geklaut. Alles weg. Soll demjenigen im Hals stecken bleiben!“ Sophia: „Bist du versichert?“ Helena abfällig: „Bis du den ganzen Kram da, pffft, das mache ich nicht. Was das für ein Aufriss ist da. Auch wenn das jetzt 1.500 Euro sind oder noch mehr. Der Papierkram? Ne, danke!“ Sophia ist sichtlich erstaunt: „Geld ist Geld.“ Helena: „Manchmal ist der Aufwand, das Geld nicht wert. Geld ist nicht alles im Leben.“ Sophia genervt: „Das sage ich nicht. Aber aus Faulheit auf Geld zu verzichten, kann ich nicht nachvollziehen!“ Helena holt aus: „Du bewertest es schon wieder. Der Bewertungskram geht mir echt auf den Keks!“ Sophia schüttelt genervt den Kopf und erklärt später im Dschungeltelefon: „Die Frau ist Horror! Die geht mir mittlerweile schon ganz schön auf die Nerven. Ich finde, die Wahrnehmung, die sie mit Geld hat, ist krank. Das ist abartig für mich. Ich finde 1.500 Euro oder 1.000 Euro oder nur 100 Euro, das ist viel Geld. Ich frage mich, wie sie sich in ihrer Branche überhaupt bewährt hat. Der Papierkram ist ihr zu viel Arbeit? Ich denke, diese Frau weiß nicht zu schätzen, was Geld überhaupt ist. Ich weiß, ich lehne mich grad sehr weit aus dem Fenster, aber sowas…. Ich habe gerade echt schlechte Laune bekommen, weil ich freue mich über 100 Euro, über 50 Euro und sogar über 10 Euro, sogar über einen Euro. Helenas Verhalten ist absolut großkotzig. Die denkt sowieso, dass sie von uns allen hier ein richtiger A-Promi ist. Ich glaub‘, die hat einen Höhenflug!“

Feuerboys im Dschungelcamp 2016

Der Megazoff mit Helena und der Vorwurf er sei frauenfeindlich, liegt Thorsten weiterhin schwer im Magen. Nachts versucht er sich gegenüber Jürgen noch mal zu erklären: „Ich sage dir noch mal, Jürgen: ich bin total erschrocken. Ich habe gestern innerlich so geweint. Das glaub‘ mir mal. Ich habe nichts gesagt, weil ich nur erschrocken war. Das ist kein Rückzug gewesen. Ich habe einfach die Person nur sprechen lassen. Das ist echt unterste Schublade. Als wenn die wirklich gestern mit einem Messer oder einem Pfeil bei mir ins Herz reingetroffen hätte. Glaube es mir. Auch in Bundesligazeiten, da kannst du jeden fragen, ich bin immer der Erste gewesen, der eingeschritten ist. Ich habe sogar auch zurzeit als Bundesligaspieler was auf’s Maul bekommen, weil ich mich eingeschaltet habe, warum schlägst du deine Freundin. Und dann sowas. Das geht gar nicht. Das tat echt weh. Echt! Die macht ja immer weiter. Ich weiß gar nicht, warum die so eine Plattform haben möchte. Die schießt sich doch Eigentore. Mit so einem Auftreten, da kriegst du doch nicht mal einen Job bei einer Bahnhofstoilette. Is‘ doch so! Ich hätte das ja niemals gesagt, mit der Familie, dass sie keine vernünftige Familie hat, aber da ließ sie irgendwas rüberkommen, was mich getroffen hat. Deshalb habe ich gekontert. Ich verstehe das überhaupt gar nicht mehr!“

Nachklapp Streit: nach dem Streit von Helena und Thorsten im Dschungelcamp 2016

Auch Sophia und Helena beschäftigt der Zoff zwischen Helena und Thorsten. Sophia fragt Helena, ob es nicht besser gewesen wäre, sich gar nicht erst auf eine Diskussion mit Thorsten einzulassen. Helena: „Nein! Weil ich mich hier nicht beleidigen lasse vor tausenden Kameras.“ Sophia: „So schaukelt sich das natürlich nach oben, wenn man immer weiter diskutiert!“ Helena: „Du, dann ist das so! Ich bin ja hier nicht auf Heidschi Bumbeidschi. Es geht nicht immer nur Harmonie! Ich kann keine Lästereien leiden. Wenn jemand ein Problem hat, soll er es mir sagen.“ Sophia nachdenklich: „Ich bin wirklich sehr gespannt, wie das bei den Zuschauern ankommt!“

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Quelle: RTL

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