Jugendlicher nicht infiziert

Ebola-Fehlalarm in Hamburger Flüchtlingsheim

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Ein Mann steht im Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) in der Sonderisolierstation in der Sicherheitssperre.

Hamburg - Ebola-Alarm in Hamburg: Medien berichteten, ein Jugendlicher in einem Flüchtlingsheim im Stadtteil Ohlsdorf sei mit der Seuche infiziert. Dann kam die Entwarnung.

Die Hamburger Morgenpost hatte berichtet, ein Jugendlicher in einer Hamburger Erstaufnahmeeinrichtung für minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge, hätte behauptet, Kontakt mit Ebola-Patienten gehabt zu haben. Nun klagte der Jugendliche, der ersten Angaben zufolge aus einem afrikanischen Land kommt, selbst über Fieber.

Die Betreuer der Einrichtung in der Feuerbergstraße alarmierten die Feuerwehr. Der Jugendliche wurde mit einem Spezialwagen ins Krankenhaus gebracht. Kurze Zeit später jedoch war klar: Der Ebola-Verdacht bestätigte sich nicht.

fro

Franz Rohleder

Franz Rohleder

E-Mail:franz.rohleder@merkur.de

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