Wetteraussichten

Erst Dauerregen - dann Nachtfrost im Süden

Regentropfen in der Blüte eines Rhododendron: Nur im Süden fällt nach Pfingsten noch etwas Regen. Foto: Caroline Seidel
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Regentropfen in der Blüte eines Rhododendron: Nur im Süden fällt nach Pfingsten noch etwas Regen. Foto: Caroline Seidel

Offenbach - Am Dienstag fällt südlich der Donau weiterhin schauerartiger Regen. Auch einzelne Gewitter sind noch möglich. Ansonsten können sich bevorzugt im Umfeld der Ostsee sowie im Mittelgebirgsraum vielerorts Quellwolken bilden, die aber nur ganz vereinzelt kurze Schauer bringen.

Die Sonne zeigt sich am ehesten noch im Westen und in Teilen Ostdeutschlands. Dort bleibt es auch weitgehend trocken. Mit Tageshöchsttemperaturen zwischen 12 und 19 Grad wird es wieder etwas kühler als bisher. Es weht ein schwacher bis mäßiger Wind um Nordwest. Er frischt an der See bisweilen böig auf.

In der Nacht zum Mittwoch lässt auch an den Alpen der Regen allmählich nach. Sonst bleibt es bei wechselnder bis starker, im Südwesten auch geringer Bewölkung meist trocken. Schauer sollte es am ehesten noch an den Küsten sowie im östlichen Mittelgebirgsraum geben.

Die Temperatur geht auf 9 bis 0 Grad zurück. Besonders im Süden kann bei längerem Aufklaren in ungünstigen Lagen leichter Frost in Bodennähe nicht ausgeschlossen werden.

dpa

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