Kleinkínd verblutet

Totes Kind (3): Jugendämter trifft Mitschuld

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Angehörige gedenken der kleinen Yagmur.

Hamburg  - Eine Mitverantwortung am Tod der dreijährigen Yamur aus Hamburg gibt ein Prüfbericht den Jugendämtern. Der Vater soll das kleine Mädchen im Dezember zu Tode gequält haben.

Ein Prüfbericht hat den Jugendämtern eine Mitverantwortung am gewaltsamen Tod der dreijährigen Yagmur aus Hamburg-Billstedt gegeben. Eine Verkettung von Fehlern habe dazu geführt, dass entscheidende Punkte übersehen wurden, sagte der Leiter der Jugendhilfeinspektion, Horst Tietjens, am Donnerstag.

Als Gründe nannte er Leichtgläubigkeit, fehlende Informationen und schlechte Übergaben bei den zuständigen Mitarbeitern. Die kleine Yagmur war am 18. Dezember in der Wohnung ihrer Eltern innerlich verblutet. Der Vater soll sie zu Tode gequält haben. Das Mädchen wurde seit seiner Geburt von Jugendämtern betreut.

dpa

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