Wirklich so schlau?

„Actibump“-Fallgrube soll Raser ausbremsen – mit teuren Folgen?

In einer Straße ist eine Temposchwelle zu sehen, die ein künstliches Schlagloch erzeugt.
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Die Fallgrube löst nur aus, wenn die Geschwindigkeit überschritten wird.

Immer mehr deutsche Städte führen strikte Geschwindigkeitsbegrenzungen für mehr Verkehrssicherheit und Klimaschutz ein. Eine schwedische Firma geht weiter. Doch das ist nicht umstritten.

Linköping (Schweden) – Der Klimaschutz ist auch hierzulande auf dem Vormarsch: In vielen deutschen Städten zeichnet sich eine Trendwende ab. Und zwar hin zu neuen Vorgaben, um gemäß den Gemeinde- und Stadtverwaltungen für mehr Verkehrssicherheit und weniger CO2-Emissionen zu sorgen. Einige von ihnen führen strikte Geschwindigkeitsbegrenzungen ein, andere wiederum versuchen, mit lukrativen Angeboten Bürger umzustimmen.

Eine schwedische Firma namens Edeva will hier Abhilfe schaffen und mit einer innovativen Methode dabei helfen, Temposündern das Handwerk zu legen.
Dazu hat sie ein Konzept entwickelt, bei dem Autofahrer, die sich nicht an die jeweilige Geschwindigkeitsbegrenzung halten, im wahrsten Sinne des Wortes wachgerüttelt werden. 24auto.de enthüllt die komplette Geschichte hier.*

Dazu hat das Unternehmen aus Skandinavien eine Tempofalle gegen Raser, den sogenannten „Actibump“, entwickelt. Dabei handelt es sich um eine Art Fallgrube, die auf den Straßen platziert wird. Dazu wird diese quer zur Fahrbahn in den Asphalt eingelassen.

Fährt ein Fahrzeug zu schnell an einer daneben installierten Geschwindigkeitskontrolle vorbei, senkt sich die im Boden befestigte Metallplatte um vier Zentimeter ab. Durch das Absenken entsteht eine Kante, über die der Pkw fährt und der Fahrzeuglenker infolgedessen durchgerüttelt wird.

*24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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