Garantiert kabellos

Audi RS3: Mitfahrt in reinem Verbrenner – so dynamisch wird der kompakte Kracher

Audi RS3 im Drift
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Driften trotz quattro: Der neue Audi RS3 macht’s möglich.

Kaum zu glauben, dass ein deutscher Premium-Hersteller noch ein Auto ohne Stecker vorstellt. Audi wagt es mit dem RS3. Eine neue Technologie macht ihn schneller und dynamischer denn je.

Ingolstadt – Bereits das Serienmodell des Audi A3 ist deutlich sportlicher, bissiger und ambitionierter als seine Vorgänger. Das fängt beim Design an und geht bis hin zu Technik und Allrad-Antrieb. Stolz erzählt Nobert Gossl, einer der verantwortlichen RS3-Ingenieure, dass „dies der erste Audi mit einem serienmäßigen Drehmomentsplitter ist, der das Spiel in Bezug auf die Dynamik wirklich steigert“.

Die Wirkungsweise des Torque-Splitters besteht darin, dass er das Antriebsmoment auf das kurvenäußere Hinterrad erhöht und so die Tendenz zum Untersteuern minimiert. Ziel ist es, die Stabilität und Agilität bei hohen Kurvengeschwindigkeiten zu optimieren. Zu den weiteren Fahrwerksverbesserungen am neuen Topmodell der Kompaktklasse gehören die erhöhte Achssteifigkeit, um den höheren G-Kräften bei kraftvollen Drifts und Querbeschleunigungen standzuhalten, ein größerer negativer Sturz an Vorder- sowie Hinterrädern, 25 Millimeter weniger Bodenfreiheit gegenüber dem normalen A3 und eine deutlich verbreiterte Spur.

Eine Mitfahrt auf dem Beifahrersitz eines noch getarnten Vorserienautos zeigt, was dieser Sportler kann: Die Vollgasbeschleunigung ist mit dem Launch-Control-Programm schlicht atemberaubend, es gibt kein Anzeichen von durchdrehenden Rädern, was das Versprechen von unter vier Sekunden von null auf 100 km/h sehr realistisch erscheinen lässt. Als auf dem kleinen Handlingkurs die erste Kurve naht, wird deutlich, wie sich der Fahrzeug-Charakter auf Knopfdruck ändert. Die komplette Geschichte zur Mitfahrt im neuen Audi RS3 lesen Sie auf 24auto.de*. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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