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Pendlerpauschale: So holen Sie das Maximum bei der Steuerrückzahlung raus

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Wer in Büro oder Fabrik arbeitet, kann den Weg dorthin steuerlich geltend machen. Ein paar Tricks helfen, diese Pendlerpauschale zu optimieren.

Nicht erst, seit Finanzminister Christian Lindner (43, FDP) eine Erhöhung der Pendlerpauschale vorgeschlagen hat, gilt sie als probates Mittel zur Entlastung der Bürger. Korrekt heißt sie Entfernungspauschale und gehört zu den Werbungskosten für Arbeitnehmer. Den entsprechenden Betrag muss man also nicht versteuern, er wird in der Regel bei der Steuererklärung berücksichtigt – es gibt also Geld vom Staat zurück. Und zwar 30 Cent pro Tag und Kilometer.

Parkplatz-Schild für Pendler (Symbolbild)
Nicht nur Autofahrer bekommen die Pendlerpauschale. (Symbolbild) © David-Wolfgang Ebener/dpa

Fernpendler bekommen seit diesem Jahr etwas mehr als bislang, nämlich 38 Cent ab dem 21. Kilometer. Von der Kilometer-Pauschale für Selbständige unterscheidet sich die Entfernungspauschale dadurch, dass sie für den Weg an den Arbeitsplatz nur einfach gilt, also nicht für Hin- und Rückweg.

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Das sollten Arbeitnehmer bei der Entfernungspauschale berücksichtigen:

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