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Spritpreise: Je nach Bundesland mehr als 9 Cent Unterschied – Benzin in Bayern am günstigsten

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Die Spritpreise in Deutschland könnten ein neues Rekordhoch erreichen. Grund dafür ist ein neues Sanktionspaket gegen Russland – inklusive Ölembargo.
Laut ADAC lagen zwischen den teuersten und den günstigsten Ländern sowohl bei Superbenzin der Sorte E10 als auch bei Diesel mehr als 9 Cent. (Symbolbild) © Wolfgang Maria Weber/Imago

Zwischen den teuersten und den günstigsten Bundesländern gibt es sowohl bei Diesel als auch bei Superbenzin der Sorte E10 deutliche Unterschiede. Der ADAC berichtet.

Die Spritpreise in Deutschland unterscheiden sich derzeit ungewöhnlich stark zwischen den Bundesländern. Zwischen den teuersten und den günstigsten Ländern liegen sowohl bei Diesel als auch bei Superbenzin der Sorte E10 mehr als 9 Cent, wie der ADAC am Dienstag (17. Mai) mitteilte. Am günstigsten tankt es sich demnach in Bayern und im Saarland.

Spritpreise: Benzin in Bayern im Vergleich am günstigsten

Super E10 kostete demnach am Dienstag um 11.00 Uhr in Bayern 2,046 Euro pro Liter, im Saarland waren es 2,057 Euro und in Baden-Württemberg 2,070. In Sachsen-Anhalt am anderen Ende der Skala wurden dagegen 2,140 Euro fällig, in Brandenburg 2,137 und in Bremen 2,130.

Saarland bei Diesel am günstigsten

Bei Diesel ist das Saarland am günstigsten: Mit 1,996 Euro liegt es als einziges Bundesland unter der Marke von zwei Euro. Dahinter folgten Rheinland-Pfalz mit 2,004 und Bayern mit 2,010 Euro pro Liter. Am anderen Ende der Skala liegen Schleswig Holstein mit 2,091 Euro, Bremen mit 2,072 und Mecklenburg-Vorpommern mit 2,057 Euro je Liter.

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