"Über 100 000 Anfragen für Probefahrten"

BMW-Chef freut sich über i3-Geschäft

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Am Steuer eines Elektrofahrzeuges BMW i3 sitzt der sächsische Wirtschaftsminister Sven Morlock (FDP) nach der Übergabe durch den Vorstandsvorsitzenden der BMW AG, Norbert Reithofer (r.)

München - Alle wollen den neuen i3! BMW-Chef Nobert Reithofer (57) ist von der großen Resonanz auf das Elektrofahrzeug positiv überrascht.

 „Wir haben über 100 000 Anfragen für Probefahrten und bereits rund 10 000 Bestellungen alleine in Europa“, sagte Reithofer dem Münchner Merkur. Allerdings gebe es in den einzelnen Märkten große Unterschiede. Während in Deutschland schätzungsweise 4000 Wagen verkauft werden, könnten es in den USA sogar zwischen 60 000 und 90 000 sein „Das ist eine völlig andere Dimension“, sagte Reithofer. „Darauf werden wir uns einstellen.“ Das Elektroauto i3 ist das erste Fahrzeug in Serienproduktion, dessen Karosserie aus Kohlefaserverbundstoffen besteht.

tz

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