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BMW XM: Super-SUV mit dem bösen Blick – Serienmodell wird kaum anders

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Von: Marcus Efler

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BMW XM, stehend
Wuchtiger Auftritt: Die Studie zeigt das Design des XM-Serienmodells schon recht konkret. © BMW

Am Design des BMW XM scheiden sich die Geschmäcker. Den Erfolg des Serienmodells wird das wohl kaum bremsen – dafür sorgt schon die üppige technische Ausstattung.

München – Der BMW XM ist der neue Super-Crossover im prall gefüllten Markenportfolio der Münchner Bayern. Er ist mächtiger als der BMW X7 und wilder als das Powerdoppel aus X5 M und X6 M. Auffällig ist vor allem der gewaltige Kühlergrill, der schon heftige Reaktionen hervorgerufen hat. Wenn das Serienmodell des BMW XM Ende 2022 zum Kunden rollt, wird es sich wohl recht genau an der Studie orientieren.

Angeboten wird der XM dann ausschließlich in der M-Version. Der aufgeladene Achtzylinder entfaltet mit 550 Nm Elektrounterstützung ein maximales Drehmoment von gigantischen 1.000 Nm und 750 PS. Rein elektrisch kann der BMW XM immerhin 80 Kilometer weit fahren, wie 24auto.de* berichtet. Innen bietet das Super-SUV viel Leder, Luxus und Opulenz. Dazu blickt der Fahrer auf das aus BMW iX und i4 bekannte Curved Display. Und auch, wenn manche BMW-Fans das Design so gar nicht mögen: Auf der Automesse von Zürich, wo der XM erstmals der Öffentlichkeit gezeigt wurde, zeigten schon viele Besucher Interesse an dem großen Hybrid-SUV. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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