Gefährlicher Spaß

Böllerwurf auf Autos kann den Führerschein kosten

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Wer einen Silvesterböller auf ein fahrendes Autos wirft, riskiert den Führerscheinverlust. Foto: Peter Steffen

Nicht nur parkende auch fahrende Autos werden in der Silvesternacht oft zur Zielscheibe. Nachtschwärmer, die einen Böller auf Fahrzeuge werfen, müssen jedoch mit Konsequenzen rechnen. Denn sie gefährden damit den Verkehr.

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Der Alkohol fließt, die Stimmung ist gelöst: Wer zu Silvester an belebten Straßen böllert, kennt häufig kein Halten mehr. Doch Vorsicht: So ein Verhalten ist nicht nur gefährlich.

Wer als Fußgänger Böller auf fahrende Autos wirft, muss wegen Verkehrsgefährdung möglicherweise den Führerschein abgeben, warnt der Automobilclub von Deutschland (AvD).

Wer in der Silvesternacht selbst im Auto unterwegs ist, sollte Kanonenschlägen, Fontänen und Raketen den Angaben nach möglichst weiträumig ausweichen oder im Zweifelsfall anhalten und umkehren. Wer es vermeiden kann, fährt am besten gar nicht erst los - vor allem zwischen 23:30 und 1:00 Uhr.

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