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Bußgeldkatalog: Temposünder und Falschparker sollen bald deutlich mehr bezahlen

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Von: Anne Hund

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Ein Polizist mit einem Geschwindigkeitsmessgerät (Symbolbild)
Wer geblitzt wird, dürfte wohl schon bald noch tiefer in die Tasche greifen müssen.(Symbolbild) © Ralf Hirschberger/dpa

Höhere Strafen für Verkehrssünder erwartet: Wer zu schnell fährt, muss aller Voraussicht nach noch in diesem Jahr tiefer in die Tasche greifen. Auch Falschparker haben das Nachsehen.

Für Verkehrssünder wie Raser wird es aller Voraussicht nach noch in diesem Jahr deutlich teurer werden. Das gilt zum Beispiel auch für Parkverstöße. Radfahrer und Fußgänger sollen besser geschützt werden. Nach einem langen Streit zwischen Bund und Ländern will der Bundesrat am 8. Oktober über Änderungen am Bußgeldkatalog entscheiden. Das geht aus der Tagesordnung hervor, wie die Deutsche Presse-Agentur (dpa) berichtet.

Änderungen des Bußgeldkatalogs erwartet - höhere Strafen für Temposünder

So sehen die geplanten Neuregelungen des Bußgeldkatalog konkret aus:

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Der federführende Verkehrsausschuss empfiehlt dem Bundesrat, der Verordnung des Bundesverkehrsministeriums zuzustimmen, wie die Deutsche Presse-Agentur (dpa) weiter schildert. Bald dürften Autofahrer hier also Gewissheit haben.

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Aus Sicht des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) seien die vorgesehenen Bußgelder für das Halten auf Schutzstreifen, für das Halten und Parken auf Radfahrstreifen sowie das Nichteinhalten der Schrittgeschwindigkeit rechts abbiegender Lkw die Maßnahmen, die am stärksten zur Unfallverhütung beitragen können. (ahu)

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