Was Urlauber jetzt wissen sollten

Campingplätze in Bayern: Welche Corona-Regeln gelten

Coronavirus - Öffnung der Campingplätze in Bayern
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Viele Campingplätze in Bayern haben nach der langen Corona-Pause wieder geöffnet. Pünktlich zu den Pfingstferien ging der Betrieb vielerorts wieder los.

Endlich wieder auf den Campingplatz: Das ist nach der langen Corona-Pause in Bayern seit den Pfingstferien in vielen Orten wieder möglich. Was Camping-Gäste wissen sollten.

Die Sehnsucht nach dem nächsten Camping-Urlaub ist bei vielen Wohnmobil- oder Campingbus-Besitzern groß. Und viele Deutsche, die kein eigenes Wohnmobil besitzen, würden gern eins mieten. Was die Wahl des Campingplatzes in Bayern betrifft, heißt es in der Coronakrise bisher nach wie vor: Flexibel bleiben.

Campen in Bayern: Was Sie als Urlauber auf dem Campingplatz beachten müssen

Seit den Pfingstferien dürfen in Bayern Campingplätze in Landkreisen und kreisfreien Städten mit niedrigen Inzidenzwerten wieder öffnen. Voraussetzung ist, dass der Landkreis oder die kreisfreie Stadt dies erlaubt hat, was sie bei einer stabilen Inzidenz unter 100 mit Zustimmung des Gesundheitsministeriums tun kann.

Steigt die Inzidenz im Landkreis an drei aufeinanderfolgenden Tagen über 100, muss alles wieder geschlossen werden. Sprich, dann müssten die Gäste innerhalb von drei Tagen wieder abreisen.

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So steht es mit der Testpflicht auf dem Campingplatz

Zudem müssen Gäste getestet sein und dies in regelmäßigen Abständen wiederholen. Ausgenommen sind – wie üblich – Genesene, vollständig Geimpfte und Kinder bis zum 6. Geburtstag.

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Die Testpflicht sieht laut BR.de für Camping-Gäste konkret so aus: Die anreisenden Gäste müssen einen negativen PCR- oder Schnelltest vorlegen, der maximal 24 Stunden alt ist, oder sich unter Aufsicht selbst testen. Alle 48 Stunden sei ein weiterer Test nötig. So sah es der Beschluss des bayerischen Kabinetts vom 10. Mai vor.

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Der Bundesverband der Campingwirtschaft informiert auf seiner Internetseite über die aktuellen Bestimmungen in Bayern sowie in den anderen Bundesländern. Urlauber sollten sich zudem vor Reiseantritt immer über die aktuellen Regelungen am jeweiligen Reiseziel informieren. Und gerade für alle Ferienzeiten, wo die Nachfrage am größten ist, sollte man am Campingplatz sowieso falls möglich rechtzeitig reservieren. (ahu) *tz.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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Das gehört alles in die Camping-Küche

Draußen sitzen und gemeinsam essen: Damit das Spaß macht, sollten Camping-Urlauber sich gut ausrüsten. Foto: PRIMUS
Draußen sitzen und gemeinsam essen: Damit das Spaß macht, sollten Camping-Urlauber sich gut ausrüsten. Foto: PRIMUS © PRIMUS
Vielleicht nicht die komplizierten Gourmetgerichte einer Sterne-Küche, aber an sich lässt sich auch beim Campen alles zubereiten. Man muss nur gut ausgerüstet sein, hier von Primus. Foto: PRIMUS
Vielleicht nicht die komplizierten Gourmetgerichte einer Sterne-Küche, aber an sich lässt sich auch beim Campen alles zubereiten. Man muss nur gut ausgerüstet sein, hier von Primus. Foto: PRIMUS © PRIMUS
Wer etwas mehr Platz hat, kann einen Eimergrill verwenden - dann gibts auch am Strand leckere Steaks. Foto: Florian Schuh
Wer etwas mehr Platz hat, kann einen Eimergrill verwenden - dann gibts auch am Strand leckere Steaks. Foto: Florian Schuh © Florian Schuh
Was viele Camper gerne vergessen: Eine kleine Tube Universalseife. Mit ihr lassen sich die fettigen Teller gut spülen - aber notfalls auch die Haare waschen. Foto: Tobias Hase
Was viele Camper gerne vergessen: Eine kleine Tube Universalseife. Mit ihr lassen sich die fettigen Teller gut spülen - aber notfalls auch die Haare waschen. Foto: Tobias Hase © Tobias Hase
Viktoria Groß ist Sprecherin des Deutschen Camping-Clubs (DCC) in München. Foto: DCC
Viktoria Groß ist Sprecherin des Deutschen Camping-Clubs (DCC) in München. Foto: DCC © DCC
Ganz wichtig: Der Campingkocher und Grill brauchen vielerorts einen Windschutz. Foto: PRIMUS
Ganz wichtig: Der Campingkocher und Grill brauchen vielerorts einen Windschutz. Foto: PRIMUS © PRIMUS

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