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So viel kostet eine Übernachtung auf dem Campingplatz

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Von: Anne Hund

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In der Schweiz ist Camping am teuersten. Gefolgt von Italien, Kroatien und Spanien. Der Durchschnittspreis in Deutschland liegt darunter - auch hier gibt es deutliche Unterschiede, wie eine Auswertung ergab.

Die Deutschen campen gerne. Zumindest viele von ihnen. Dieser Trend dürfte sich auch im Corona-Sommer 2021 fortsetzen.

Campingpreise in Deutschland im Schnitt bei 24,53 Euro für zwei Personen

Wie steht es mit den Preisen? Camping ist in den vergangenen zwei Jahren in den meisten europäischen Ländern teurer geworden. Das berichtete die Deutsche Presse-Agentur (dpa) im April: In Deutschland koste die Übernachtung durchschnittlich 24,53 Euro für zwei Personen in der Hauptsaison inklusive Stellplatz, Caravan, Strom und Ortstaxe, wie eine Auswertung des Portals camping.info ergeben habe. Das waren, wie dpa schreibt, 70 Cent oder rund drei Prozent mehr als beim vorherigen Vergleich 2019.

Camping-Preise in Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen

Auch innerhalb Deutschlands gibt es demnach Unterschiede: Im Schnitt 29,81 Euro pro Nacht werden in Mecklenburg-Vorpommern fällig, das mit den Stadtstaaten Hamburg, Berlin und Bremen zur Spitzengruppe im Bundesländer-Vergleich zählt. Thüringen ist mit durchschnittlich 20,63 Euro am günstigsten, wie es in dem Bericht außerdem heißt.

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So viel kostet eine Übernachtung am Campingplatz in der Schweiz

Camping.info habe die Tarife von 26.000 Plätzen in Europa ausgewertet. Am teuersten ist es demnach in der Schweiz mit durchschnittlich 37,15 Euro pro Nacht. Es folgen die Mittelmeerländer Italien, Kroatien und Spanien. Am günstigsten ist es in Weißrussland mit 11,29 Euro.

Wer in diesem Jahr einen Campingurlaub plant, sollte sich beeilen. Denn viele Campingplätze seien schon jetzt ausgebucht, schildern Experten - obwohl bis vor kurzem noch nicht einmal feststand, ab wann zum Beispiel in welchen deutschen Bundesländern die ersten Campingplätze nach der langen Corona-Pause wieder öffnen.

Der übliche Saisonstart an Ostern war auf den deutschen Campingplätzen 2021 der Corona-Pandemie zum Opfer gefallen. Nur Dauercamper dürfen in den meisten Bundesländern ihre Wohnwagen beziehen(ahu) *tz. de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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