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Apple-Auto mit Problemen: Steckt das iCar in der Sackgasse?

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Von: Marcus Efler

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Ein Apple Store bei Nacht (Symbolbild)
Bis Apple-Händler auch Autos verkaufen, wird es wohl noch etwas dauern. (Symbolbild) © Apple

Scheitert Apple beim iCar mit seinen hohen Ansprüchen an Technik und Zulieferer? Jetzt sind offenbar Verhandlungen für das wichtigste Bauteil geplatzt.

Cupertino (USA) – Steht das angeblich geplante Auto von Apple vor ernsthaften Problemen? Knackpunkt sind offenbar die Akkus: Für Entwicklung und Produktion besonders leistungsfähiger Lithium-Eisenphosphat-Zellen hatte sich Apple zwei Spezialisten als Partner auserkoren. Der eine, BYD, produziert schon in den USA, was auch Apple für sein Titan-Projekt plant. Eigentlich perfekte Voraussetzungen.

Doch es knirscht an einem heiklen Punkt: Apple befürchtet, dass in einer normalen Fertigung Know-how an andere Kunden abfließen würde. Deshalb besteht Apple auf einem exklusiven Werk für seine Hightech-Batterien – genau das aber hat BYD offenbar abgelehnt, wie 24auto.de* berichtet. Auch bei einem anderen hoffnungsvollen Partner sieht es düster aus, dem ebenfalls chinesischen Spezialisten CATL. Dessen Bemühungen, für Apple sein erstes Werk in den USA zu errichten, sind vorerst wohl gescheitert. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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