Infotainment mit Folgen

Auto-Displays schlimmer als Joints? Studie mit schockierendem Ergebnis

Der MBUX-Hyperscreen im Mercedes-Benz EQS
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Moderne Displays werden immer größer – hier im neuen Mercedes-Benz EQS. (Symbolbild)

Infotainment im Auto hat viele Vorteile, doch aber auch ihre Tücken, warnt jetzt eine Studie. Dazu zieht sie einen kuriosen Vergleich: Sind Auto-Displays schlimmer als Joints?

Washington, D.C. (USA) – Hochauflösend, ultrahell, echte Farben und Infotainment vom Feinsten: Das verspricht Tesla für das zentrale Display im neuen Model S Plaid. Das Auto von morgen fährt nicht nur elektrisch, sondern will den Fahrer smart vernetzen, informieren und auch unterhalten.

Doch auch wenn die blinkenden Riesen-Displays technisch viel hermachen, haben sie auch ihre Tücken.
Denn sie lenken ab – und das kann gefährlich für den Fahrer und andere Verkehrsteilnehmer werden. 24auto.de enthüllt die komplette Geschichte hier.*

Und auch sonst sind die blinkenden Bildschirme auch in Modellen anderer Autohersteller nur schwer zu ignorieren, erklärt die „AAA Foundation for Traffic Safety“, eine Non-Profit-Organisation aus Washington, D.C. Sie hat eine Studie durchgeführt, bei der herauskam, dass allein eine Änderung des Fahrziels in der Navigation die volle Konzentration und Aufmerksamkeit des Fahrers für 40 Sekunden auf sich zieht.

Wählt man dann zum Beispiel noch eine Musik-Playlist über Apple CarPlay oder Android Auto aus, soll sich die Reaktionszeit, wenn etwas Unvorhergesehenes passiert oder plötzlich ein Hindernis vor dem Fahrzeug auftaucht, bereits stärker verringert haben, als wenn man von einem Joint benebelt wäre. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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