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Elegant und sparsam

Dynamischer Golf-Konkurrent: erste Eindrücke vom neuen Mazda 3

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Sportlich und sparsam: Die vierte Generation des Mazda 3 überzeugte bei einer ersten Ausfahrt mit dynamischem Fahrverhalten und geringem Verbrauch.

Start frei für die vierte Generation des Mazda 3: Ende März kommt der kompakte Japaner als fünftüriger Hatchback und Vorderradantrieb. Ab Herbst gibt’s ihn auch als elegante Stufenheck-Limousine. Eine erste Ausfahrt.

Optisch gefällt die dynamische, ästhetische Form mit fließenden Linien ohne Sicken und Kanten. Besonders markant sind die langgestreckte flache Motorhaube, das flache coupéartige Dach und das steil abfallende Heck beim 4,46 Meter langen Hatchback. Einziges Manko: die kleingeratenen hinteren Seitenfenster.

Mazda 3: Auf das Notwendigste reduziert

"Weniger ist mehr" lautet auch die Devise für den Innenraum. Das Interieur ist schlicht, wirkt aber dennoch hochwertig. Das Cockpit ist aufgeräumt und übersichtlich, Schalter und Knöpfe wurden auf das Notwendigste reduziert. Alle anderen Funktionen und Helfer sind per Drehschalter auf der Mittelkonsole abrufbar. Serienmäßig gibt’s ungewöhnlich viele Assistenten wie radargestützte Geschwindigkeitsregelung, Ausparkhilfe, 8-Zoll-Bildschirm fürs MZDConnect-System, Navi und Head Up-Display.

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So fährt der Mazda 3

Mit dem122 PS starken Benziner Skyactiv-G 2,0 M Hybrid mit Zylinderabschaltung und 24-Volt-Mildhybridsystem sind wir durchweg flott und komfortabel unterwegs. Die Lenkung ist präzise und direkt, das Fahrwerk solide und ausgewogen. Angenehm zudem: Die geringen Fahr- und Windgeräusche im Inneren. Toll auch die rückenschonenden Sportsitze. Dafür sitzen größere Mitfahrer hinten weniger bequem. Entsprechend klein ist der Kofferraum (358 bis 1.026 Liter).

Fahrwerte des 122-PS-Benziners: 0 auf 100 km/h in 10,4 Sek., Spitze: 197 km/h. Testverbrauch: knapp über dem Normwert von 6,2 Litern (WLTP). 1,8-l-Skyactiv-Diesel mit 116 PS: in 10,3 Sekunden auf Tempo 100, 194 km/h Spitze. Spritverbrauch nach WLTP: rund fünf Liter. Das kostet er: 2,0-l-Benziner mit 122 PS ab 22 990 Euro. Der 1,8-l-Diesel mit 116 PS kostet ab 25.290 Euro.

Warum man ihn braucht – oder auch nicht

Der Golf-Konkurrent ist ein echter Hingucker: dynamisch, sportlich, elegant. Dazu sparsam und leise mit hohem Innenraumkomfort. Dank umfangreicher Serienausstattung auch finanziell attraktiv. Nachteil: Das eingeschränkte Motoren- und Platzangebot. Im Herbst kommt der neue Skyactive-X-Motor mit 181 PS mit der revolutionären Kompressionszündung. Der soll die Vorteile von Diesel- und Ottomotor verbinden und noch sparsamer (unter fünf Liter) sein. Wird der Mazda3 damit zum Retter des Verbrennungsmotors?

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Uwe Fajga

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Angeschlossen an eine Ladestation mit 100 Kilowatt Gleichstrom soll die Batterie des Kia Niro laut Hersteller in 42 Minuten von 20 auf 80 Prozent voll laden. Foto: Kia
Angeschlossen an eine Ladestation mit 100 Kilowatt Gleichstrom soll die Batterie des Kia Niro laut Hersteller in 42 Minuten von 20 auf 80 Prozent voll laden.  © Kia
4,8 Sekunden braucht der I-Pace von Jaguar für den Sprint von 0 auf 100 km/h. Der Hersteller verspricht eine Reichweite bis 470 Kilometer mit dem Elektromotor. Foto: Florian Schuh
4,8 Sekunden braucht der I-Pace von Jaguar für den Sprint von 0 auf 100 km/h. Der Hersteller verspricht eine Reichweite bis 470 Kilometer mit dem Elektromotor.  © Florian Schuh / dpa
Wie weit kann er noch fahren? Die restliche Reichweite wird im Jaguar I-Pace auf einem Touchscreen angezeigt. Foto: Florian Schuh
Wie weit kann er noch fahren? Die restliche Reichweite wird im Jaguar I-Pace auf einem Touchscreen angezeigt.  © Florian Schuh / Dpa
Der Audi e-tron ist ein vollelektrischer SUV mit einer Reichweite von bis zu 417 Kilometer. Es ist das erste rein elektrische Modell der Ingolstädter. Foto: Audi AG
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