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Elektroschulbus: Härtetest in Alaska unter Extrembedingungen

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Ein gelber Schulbus aus den USA. (Symbolbild)
Die Daimler-Tochter Thomas Built Busses baut seit 2019 auch elektrische Schulbusse. (Symbolbild) © Shotshop/Imago

In den USA werden Elektroschulbusse immer beliebter. In Alaska ist ein Bus einer Daimler-Tochter unter extremen Bedingungen im Einsatz.

Tok (USA) – In den USA sind die gelben Schulbusse aus dem Verkehrsbild nicht mehr wegzudenken. Egal ob Sonne, Regen, Wind oder Schnee, die Diesel-Busse bringen die Kinder sicher in die Schule – und das auch in abgelegenen Regionen mit extremem Witterungsbedingungen wie Alaska.
24auto.de weiß, wie sich der Elektroschulbus von Daimler in der Kälte Alaskas schlägt.*

Doch auch bei den Schulbussen wird immer häufiger auf Elektromotoren gesetzt. Seit 2019 baut die Daimler-Tochter Thomas Built Busses die elektrifizierten gelben Schulbusse, in denen bis zu 81 Schüler Platz finden. Die verbaute 226-kWh-Batterie ermöglicht eine Reichweite von bis zu 138 Meilen (etwa 222 Kilometer). Da die Schulbusse jedoch nur kurze Routen zurücklegen – im Durchschnitt rund 32 Meilen (ca. 51 Kilometer) pro Schicht – ist die Reichweite kein Problem, anders als die Temperaturen in Alaska. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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