In Coronazeiten

Elon Musk twittert über Chipmangel – und verwirrt mit Klopaper-Analogie

Tesla-Chef Elon Musk auf der Baustelle der Tesla Gigafactory in Grünheide mit Schutzhelm im Arm. (Symbolbild)
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Elon Musk hat sich jetzt auf Twitter zum weltweiten Chipmangel in der Autobranche geäußert. (Symbolbild)

Als „vielleicht größten Versorgungsnotstand“ hat Ford-CEO Jim Farley den weltweiten Chipmangel beschrieben. Auch Tesla hat daran zu knabbern, wie Elon Musk in einem Tweet verrät.

Los Angeles (Kalifornien) – Der weltweite Mangel an Chips und Halbleitern hat sich in den vergangenen Monaten drastisch verschärft. Der Engpass hat teilweise sogar Autohersteller dazu gezwungen, die Produktion zu stoppen. Eine Katastrophe für die Autobranche, nachdem sie in der Corona-Krise mit schweren Umsatzverlusten zu kämpfen hatte. Nun, da sie sich allmählich erholt und die Nachfrage nach Neuwagen wieder steigt, müssen ausgerechnet die Bänder ruhen.

Zwar hat sich der Tesla-CEO lange Zeit nicht konkret dazu geäußert, doch das ändert sich jetzt. In einer Antwort auf einen User-Kommentar hat Elon Musk auf Twitter erstmals zugegeben, dass Tesla ebenfalls Probleme mit der Versorgung von Mikrocontroller-Chips hat. „Unsere größte Herausforderung ist die Lieferkette, insbesondere bei Mikrocontroller-Chips. So etwas gab’s noch nie“, berichtet er ganz freimütig. „Die Angst, dass die Chips ausgehen könnten, veranlasst jedes Unternehmen, zu viel zu bestellen.“

Schließlich spielt er in seinem Tweet sogar auf die Corona-Zeit an, in der zwischenzeitliche Hamsterkäufe stattfanden und dadurch sogar Massen-Konsumgüter ausverkauft waren. „Wie bei der Klopapier-Knappheit, aber in epischem Ausmaß“, schreibt der Tesla-Chef. Die komplette Geschichte lesen Sie auf 24auto.de. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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