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Ferrari F12tdf kracht in Mauer – und wird erstmal mit Klebeband „repariert“

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Von: Sebastian Oppenheimer

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Ein demolierter Ferrari F12tdf wird abtransportiert
Trauriger Anblick: In Japan wird ein demolierter Ferrari F12tdf abtransportiert – Klebeband hält die Front zusammen. © Twitter (@hodo_momo)

Das wird teuer: In der japanischen Hauptstadt Tokio ist ein Ferrari F12tdf in eine Mauer gekracht. Bei dem italienischen Supersportler handelt es sich um ein ganz besonderes Auto.

Tokio – Schwer zu schätzen, wie viele Autos täglich gegen eine Mauer donnern – aber es dürften ziemlich viele sein. In den meisten Fällen interessiert es aber so wenig wie der sprichwörtlich umgefallene Sack Reis in China. Anders sieht die Sache natürlich bei einem sündhaft teuren Supersportwagen aus – da machen Crash-Bilder in den Sozialen Median natürlich schnell die Runde. In Japan hat es nun einen Ferrari F12tdf erwischt – für den Abtransport musste er zunächst einmal provisorisch „repariert“ werden.
Warum der Ferrari F12tdf so besonders ist, verrät 24auto.de*

Für den Besitzer eines Ferrari F12tdf in Japan waren die vielen Pferdestärken möglicherweise dann doch etwas zu viel: Er setzte das Fahrzeug in der Nähe der Shibaura-Kreuzung in Tokio gegen eine Straßenbegrenzung. Den Bildern nach zu urteilen, war dabei kein anderes Fahrzeug beteiligt. Von dem Vorfall existieren mehrere Beiträge auf Twitter. Dabei ist zum einen die Unfall-Szenerie zu sehen – zum anderen der Abtransport des italienischen Supersportwagens. Die Front des Fahrzeugs wurde dabei mit Klebeband fixiert – möglicherweise, damit keine Teile verloren gehen. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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