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Geld verdienen mit Elektroauto: Tesla-Trick funktioniert für jeden

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Von: Marcus Efler

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Ein Elektroauto lädt an einer Ladestation. (Symbolbild)
Mit Strom fahren und dafür kassieren: Der Quotenhandel macht’s möglich. (Symbolbild) © Martin Gerten/dpa

Was Elon Musk kann, können normale Autofahrer jetzt auch: Nämlich mit ihrer klimafreundlichen Mobilität Geld verdienen. So funktioniert es.

Kleve (Nordrhein-Westfalen) – Für Tesla gehört der Handel mit Emissions-Zertifikaten zum Geschäftsmodell: Andere Autokonzerne, die vor allem Verbrenner-Modelles herstellen, können sie bei dem Elektroauto-Pionier kaufen und ihre eigene Klimabilanz schönrechnen – und somit Strafzahlungen vermeiden. Diese Art von Einnahmen steht allerdings nicht nur Konzernen offen, sondern mittlerweile auch privaten Fahrern von Elektroautos, wie 24auto.de* berichtet.

Der Hintergrund: Mineralölkonzerne müssen eine sogenannte THG-Quote erfüllen, die vorschreibt, welchen Anteil an erneuerbaren Energien (z.B. Bio-Sprit) sie für ihre Kraftstoff-Herstellung nutzen müssen. Die steigt schneller, als die Konzerne hinterherkommen. Aber sie können sich freikaufen – eben auch bei Besitzern von E-Mobilen. Die Vermittlung übernehmen Start-ups wie Emovy aus Ettlingen oder Greentrax aus Kleve. Über dessen Ableger fairenergy können sich E-Mobilisten registrieren – und für 2022 auf mindestens 275 Euro Prämie hoffen. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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