Genf 2012: Die Premieren von A-Klasse bis Zoe

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Audi A1 Quattro: In limitierter Auflage von 333 Exemplaren wird es den A1 Quattro geben.

Aufgemotzte Schlitten und Weltpremieren - Der Genfer Automobilsalon startet am 8. März 2012. Hier ein Überblick der ersten Messe Highlights und Neuheiten von A bis Z.

Selten gab es auf dem Genfer Autosalon so viele Premieren wie in diesem Jahr. Neuheiten von A wie A-Klasse bis Z wie Zoe.

Genf 2012: Von A-Klasse bis Zoe

Cross Coupé von Volkswagen verbraucht nur 1,8 l/100 km © Hersteller
VW Golf GTI © Hersteller
Audi A1 Quattro © Hersteller
Audi A6 Allroad Quattro © Hersteller
BMW 6er Gran Coupé. © Hersteller
BMW Concept M135i © Hersteller
BMW M550d Performance xDrive © Hersteller
Cadillac ATS © Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann
Chevrolet Cruze Station Wagon © Hersteller
Citroen C4 Aircross © Hersteller
Citroen DS4 Racing © Hersteller
Dacia Lodgy © Hersteller
Ferrari F12 Berlinetta © Hersteller
Mit einer ungewöhnlichen Aktion startet Mercedes-Benz die digitale Kommunikation für die neue A-Klasse. © Hersteller
Fiat 500L © Hersteller
Ford B-Max © Hersteller
Der neue Ford Mondeo © Hersteller
Ford Transit Tourneo Custom Concept © Hersteller
Infiniti Emerg-E © Hersteller
Jaguar XF Sportbrake © Hersteller
Jeep Wrangler © Hersteller
Kia Cee'd © Hersteller
Lancia Flavia Cabrio © Hersteller
Lexus GS 450h © Hersteller
Mazda Takeri © Hersteller
Mercedes-Benz E 300 Blue Tec Hybrid. © Hersteller
Mercedes-Benz SL 63 AMG © Hersteller
Mini Clubvan Concept © Hersteller
Morgan Plus 8 © Hersteller
Nissan Crossover-Studie © Hersteller
Nissan Invitation Concept © Hersteller
Opel Astra GTC OPC © Hersteller
Opel Mokka © Hersteller
Peugeot GTi Concept © Hersteller
Peugeot 208 © Hersteller
Peugeot 4008 © Hersteller
Peugeot 508 RXH © Hersteller
Porsche Boxster S © Hersteller
Range Rover Evoque Cabrio (Studie) © Hersteller
Renault Zoe © Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann
Rinspeed Dock Go © Hersteller
Seat Ibiza © Hersteller
Skoda Citigo © Hersteller
Subaru BRZ © Hersteller
Subaru Imprez © Hersteller
Suzuki G70 © Hersteller
Suzuki Swift Range Extender © Hersteller
Toyota Diji. © Hersteller
Toyota FCV-R © Hersteller
Toyota GT 86 © Hersteller
Toyota Yaris Hybrid © Hersteller
Volvo V 40 © Hersteller

A - Audi

Noch ist das Modell ein Geheimnis, doch am Dienstag präsentieren die Ingolstädter den neue A3 vorgestellt. In limitierter Auflage von 333 Exemplaren wird es den A1 Quattro geben. Sein 2,0-Liter-Turbomotor leistet 256 PS und sorgt für eine Höchstgeschwindigkeit von Tempo 245. Es soll aber bei 333 Exemplaren bleiben.

Audi RS 4 Avant: V8-Kraftwerk mit 450 PS

Der neue Audi RS 4 Avant: Sein 4,2-Liter-V8 leistet satte 450 PS, eine Siebengang S tronic und der permanente Allradantrieb quattro bringen die Kräfte auf die Straße. © Audi
Audi RS4 Avant
Der bissig ansprechende V8 mit seinen rot lackierten Zylinderkopfhauben beschleunigt den RS 4 Avant in 4,7 Sekunden von null auf 100 km/h; die Topspeed ist auf 250 km/h, optional auf 280 km/h begrenzt. © Audi
Auf 100 Kilometer verbraucht der Audi RS 4 Avant 11 Liter. © Audi
Der Audi RS 4 Avant ist in Deutschland ab 76.600 Euro zu haben. © Audi
Der Audi RS 4 Avant ist 2 Zentimeter länger und 2,4 Zentimeter breiter als der A4 Avant, aber 2 Zentimeter niedriger. © Audi
Athletischer Auftritt © Audi
Der Gepäckraum bietet 1.430 Liter Volumen © Audi
Der permanente Allradantrieb quattro ist beim RS 4 Avant Serie – wie bei jedem RS-Modell von Audi. © Audi
Der Innenraum des RS 4 Avant ist ganz in Schwarz gehalten – mit Ausnahme des Dachhimmels, der auf Wunsch in Mondsilber erhältlich ist. © Audi
Die Dekoreinlagen im Cockpit bestehen serienmäßig aus Carbon, optional aus gebürstetem, mattem Aluminium, Aluminium Race, schwarzem Klavierlack oder hellem Edelstahlgewebe. © Audi
Der Audi RS 4 Avant mit LED-Heckleuchten. © Audi
Der Audi RS 4 Avant © Audi

Die neue A6-Generation wird um den Allroad ergänzt, und mit dem RS4 Avant stellen die Ingolstädter einen äußerst sportlichen Kombi vor. Für ganz eilige TT-Fahrer gibt es den RS plus mit 265 kW / 360 PS und 280 km/h Spitzengeschwindigkeit.

Das ist der neue Audi A6 Allroad Quattro

Erfolgstyp mit viel Talent: Das ist der neue Audi A6 Allroad Quattro. Im Frühjahr 2012 ist die dritte Generation zu haben. © Audi
Der neue A6 Allroad Quattro ist 4,94 Meter lang, 1,90 Meter breit und 1,47 Meter hoch – mit diesen Abmessungen übertrifft er den Avant um einige Millimeter. Doch die Karosserie des Allroad liegt sechs Zentimeter höher als beim Avant. © Audi
Der 3.0 TDI mit 150 kW (204 PS) steht mit 54.600 Euro in der Preisliste. © Audi
Seine Karosserie besteht zu etwa 20 Prozent aus Aluminium-Komponenten. Damit ist er im Vergleich zum Vorgängermodell 70 Kilo leichter. © Audi
Optional ist der Audi A6 mit Head-up-Display, LED-Ambientebeleuchtung, Komfortsitze mit Belüftungs- und Massagefunktion, Vierzonen-Klimaautomatik und Panorama-Glasdach zu haben. © Audi
Die Motorenpalette besteht aus einem TFSI-Benziner und drei TDI-Dieselaggregaten. Alle haben 3,0 Liter Hubraum und sind mit einem Start-Stopp-System gekoppelt. © Audi

B -  BMW - Bugatti

Sportlich geht es auch bei BMW zu. Die Münchener zeigen gleich mehrere neue M-Modelle, darunter erstmals auch mit Dieselmotor und das seriennahe Konzept für eine M-Version in der 1er-Baureihe.

Bugatti wird den stärksten Roadster der Welt präsentieren, der 883 kW / 1200 PS leistet und über 400 km/h schnell ist.

C - Chevrolet -  Citroen

Mit dem Cruze mischt Chevrolet in der heiß umkämpften Golf-Klasse mit. In Genf wird der Kombi der Baureihe vorgestellt.

Citroen stößt mit dem C4 Aircross in das wachsende Segment kompakter SUVs vor. Wie schon beim C-Crosser dürfen sich die Franzosen bei Mitsubishi bedienen und dem japanischen ASX einen anderen Markenauftritt verleihen.

D - Dacia

Dacia setzt seine erfolgreiche Strategie fort und stellt mit dem Lodgy einen preisgünstigen Kompaktvan vor.

F - Ferrari - Fiat - Ford

Ferrari hat sein bislang schnellstes Straßenfahrzeug angekündigt, den über 340 km/h schnellen F12 Berlinetta mit 581 kW / 790 PS.

Wow! Der schnellste Ferrari aller Zeiten

Mit dem neuen Modell F12 Berlinetta schreibt Ferrari Firmengeschichte © Ferrari
Mit dem neuen Modell F12 Berlinetta schreibt Ferrari Firmengeschichte © Ferrari
Mit dem neuen Modell F12 Berlinetta schreibt Ferrari Firmengeschichte © Ferrari
Mit dem neuen Modell F12 Berlinetta schreibt Ferrari Firmengeschichte © Ferrari
Mit dem neuen Modell F12 Berlinetta schreibt Ferrari Firmengeschichte © Ferrari
Mit dem neuen Modell F12 Berlinetta schreibt Ferrari Firmengeschichte © Ferrari
Mit dem neuen Modell F12 Berlinetta schreibt Ferrari Firmengeschichte © Ferrari

Fiat erweitert seine 500er-Baureihe um den familientauglichen viertürigen L, der an den geräumigen Kleinstwagen 600 Multipla aus den 50er Jahren. Markteinführung ist Ende des Jahres.

Gleich fast ein halbes Dutzend Neuheiten zeigt Ford. Die Kölner stellen den Mini-Van B-Max vor, der über ein einmaliges Konzept mit Schiebetüren und dem Verzicht auf eine B-Säule verfügt. Mit dem Tourneo Custom Concept gibt die Marke einen ganz konkreten Ausblick auf die nächste Transit-Generation. Auch der künftige Kuga und der neue Mondeo sowie der sportliche Fiesta ST werden in Genf zu sehen sein.

H - Honda-  Hyundai

Bei Honda steht im Herbst die Einführung des neuen CR-V an, der sich stylistisch deutlich dynamischer zeigt. Der NSX Concept mit Hybridtechnik steht für das Konzept eines künftigen Sportwagens, während der Jazz Sport einen Schuss Dynamik in die Kleinwagen-Baureihe der Japaner bringen soll.

Hyundai zeigt die Kombiversion seines kurz nach dem Genfer Salon auf den Markt kommenden neuen i30.

I J K - Infiniti -  Jaguar - Jeep -  Kia

Emerg-E nennt Infiniti seine Mittelmotor-Sportwagenstudie mit Elektromotor und Range Extender.

Bei Jaguar wird es nach einiger Pause wieder einen Kombi geben. Sportbrake lautet die Zusatzbezeichnung für die neue Karosserievariante des XF.

Jeep will mit zwei Showcars auf Basis des Compass und des Grand Cherokee zeigen, wohin sich die Marke entwickeln will. Zudem wird der Wrangler Mountain vorgestellt.

Wie Konzernschwester Hyundai bereitet sich auch Kia auf den Modellwechsel in der Kompaktklasse vor und präsentiert den neuen Cee’d.

L - Lancia - Land Rover - Lexus


Lancia setzt den Ausbau der Modellpalette mit Chrysler-Hilfe fort und zeigt das Flavia-Cabriolet auf Basis des Chrysler 200 Convertible.

Auch bei Land Rover wird ein Cabrio gezeigt: Die offene Version des Range Rover Evoque ist eine Studie, dient aber dazu, die Publikumsreaktionen zu testen.

Lexus konzentriert sich voll und ganz auf seine Hybridkompetenz. Neben der Sportwagenstudie LF-LC gibt der neue GS 450h sein Debüt. Der Verbrauch der Limousine könnte nochmals um fast ein Viertel auf nun 5,9 Liter je 100 Kilometer (nach EU-Norm) gesenkt werden.

M - Mazda -  Mercedes-Benz - Mini - Morgan

Mazda gibt mit dem Takeri Concept einen Ausblick auf die nächste 6er-Generation.

Im Mittelpunkt des Messeauftritts von Mercedes-Benz steht die neue A-Klasse, die sich wie schon die B-Klasse in vielen Punkten von der Vorgänger-Generation abheben soll. Mit dem E 300 Blue Tec Hybrid präsentiert die Marke das sparsamste Oberklasse-Serienfahrzeug der Welt. Der Normdurchschnittsverbrauch liegt bei 4,2 Litern Diesel. Erwartet wird für Genf auch eine mögliche Shootingbrake-Version des CLS.

Mini stellt auf Basis des Clubman einen Lieferwagen vor.

Genf 2012: Das Mini Clubvan Concept

Genf 2012: Das Mini Clubvan Concept
Genf 2012: Das Mini Clubvan Concept hat nur zwei Sitzplätze, aber dafür fünf Türen und viel viel Platz. © Mini
Mini Clubvan Concept
Raumwunder: Auf der rechten Fahrzeugseite öffnet sich die Türe gegenläufig. © Mini
Mini Clubvan Concept
Am Heck sind die Türen seitlich angeschlagen. Das Clubvan Concept erinnert an den Morris Mini van aus den 60ern. © Mini
Mini Clubvan Concept
Hinter den beiden Sitzplätzen ist ein Trenngitter angebracht. © Mini
Mini Clubvan Concept
Sechs im Boden eingelassene Fixierösen bieten die Möglichkeit, Transportgüter unterschiedlicher Länge, Höhe und Breite mit Hilfe von Spanngurten gegen Verrutschen zu sichern. © Mini
Mini Clubvan Concept
Zwei Sitzplätze, zwei Türen für Fahrer und Beifahrer. Hinter den Sitzplätzen ist viel Platz zum Beladen. © Mini
Mini Clubvan Concept
Polycarbonatscheiben, die an der Außenseite in Wagenfarbe lackiert sind, und die stark getönten Scheiben der Hecktüren erschweren den Einblick in den Laderaum. © Mini
Das Mini Clubvan Concept feiert seine Weltpremiere 2012 in Genf. © Mini
Laut Hersteller. wäre ein Fahrzeug im Fuhrpark eines Modedesigners, Kunstgaleristen oder Event-Caterers im Stil des Mini Clubvan Concept folglich bestens aufgehoben. © Mini
Mini Clubvan Concept
Genf 2012: Das Mini Clubvan Concept © Mini

Morgan bringt nach einigen Jahren Pause wieder den Plus 8 auf den Markt.

N O P - Nissan -  Opel -  Peugeot -  Porsche

Nissan blickt mit einer Crossover-Studie in die Zukunft und präsentiert mit dem Invitation das Konzept für ein weiteres Kleinwagenmodell neben Micra und Juke, das den Note ablösen könnte.

Mit dem etwas ungewöhnlichen Namen Mokka wird Opel ein kleines SUV auf Basis des Corsa auf den Markt bringen. Neben Allrad steht auch reiner Frontantrieb zur Wahl. Mit 206 kW / 280 PS mutiert der Astra GTC als OPC (Opel Performance Center) zum Über-GTI.

Bugatti stellt stärksten Roadster der Welt vor

Genf 2012: Erste Fotos vom Fiat 500L

Peugeot 208: Endlich - Ende des Größenwahns

Peugeot 508 RXH: Zum Dahingleiten

Mit dem 208 steht bei Peugeot ein wichtiger Modellwechsel und der Nachfolger des Bestsellers 207 an. Zeitgleich werden als Konzeptfahrzeuge auch gleich eine besonders sportliche GTi-Version und eine besonders edel ausgestattete Version des Kleinwagens vorgestellt. Mit dem 4008 kommt in Kooperation mit Mitsubishi und parallel zum Citroen C4 Aircross das erste Kompakt-SUV der Marke auf den markt. Zudem weiten die Franzosen das Hybrid4-System auf den 508 aus und präsentieren neben der Limousine auch als eigenständiges Modell den Kombi 508 RXH mit robuster Optik und Schlechtwegeeigenschaften.

Bei Porsche erstrahlt der Boxster in neuem Glanz. Der Sportwagen erhält eine komplett neue Leichtbaukarosserie mit neuen Proportionen und ein vollständig überarbeitetes Fahrwerk. Gestiegenen Fahrleistungen stehen dank Gewichtsreduzierung Minderverbräuche von bis zu 15 Prozent gegenüber.

R - Renault - Rinspeed

Renault forciert weiterhin Elektroautos und stellt den Kleinwagen Zoe vor.

Der Schweizer Tüftler Frank M. Rinderknecht hat sich erneut etwas ausgedacht. Sein Rinspeed Dock+Go auf Smart-Basis zeigt das Konzept für ein Auto, an das ein einachsiger Transportbehälter „angedockt“ werden kann. Der rollende Rucksack kann an verschiedene Bedürfnisse angepasst werden und zum Beispiel auch als separater Batterieträger für ein Elektroauto dienen.

S - Seat - Ssangyong - Subaru - Suzuki

Seat zeigt den facegelifteten Ibiza und die viertürige Version seines Up-Ablegers Mii, der bei Skoda als Citigo vorgestellt wird.

Der auf den deutschen Markt zurückgekehrte koreanische Geländewagenhersteller Ssangyong zeigt mit dem XIV-2 Concept eine Crossover-Cabrio-Studie.

Subaru präsentiert neben dem neuen Impreza auch seinen gemeinsam mit Toyota entwickelten 2+2-Sitzer BRZ. Zudem wird das neue Markenlogo vorgestellt.

Suzuki bringt in Tokio vorgestellten Kleinwagen Regina als G70 nach Genf. Das Konzeptfahrzeug wiegt unter 750 Kilogramm und emittiert 70 Gramm CO2 pro Kilometer. Der Swift wird als denkbares Elektroauto mit Range Extender vorgestellt.

T - Toyota

Unter 17 000 Euro wird künftig der preisgünstigste Vollhybrid auf dem deutschen Markt kosten, den Toyota in Form des Yaris im Sommer in den Handel bringt. Lang erwartet wurde auch die Rückkehr der Japaner ins Sportwagensegment, die sich im GT 86 verkörpert. Außerdem werden zwei Hybrid- und eine Brennstoffzellenstudie sowie das Konzeptauto Diji für die digitale Generation gezeigt.

V - Volvo - VW

Volvo setzt die Modernisierung seiner Baureihen fort und präsentiert das kompakte Schrägheckmodell V40. Es soll in der verbrauchsgünstigsten Version lediglich 3,6 Liter auf 100 Kilometer benötigen. Die Topvariante wird von einem 187 kW / 254 PS starken Benziner angetrieben.

Schlauer Schwede: Der neue Volvo V40

Sicher und schlau: Der neue Volvo V40 © Volvo
Sicher und schlau: Der neue Volvo V40 © Volvo
Sicher und schlau: Der neue Volvo V40 © Volvo
Sicher und schlau: Der neue Volvo V40 © Volvo
Sicher und schlau: Der neue Volvo V40 © Volvo
Sicher und schlau: Der neue Volvo V40 © Volvo
Sicher und schlau: Der neue Volvo V40 © Volvo
Sicher und schlau: Der neue Volvo V40 © Volvo
Sicher und schlau: Der neue Volvo V40 © Volvo
Sicher und schlau: Der neue Volvo V40 © Volvo

Volkswagen gibt sich in Genf sportlich. 237 km/h Höchstgeschwindigkeit verspricht die 155 kW / 210 PS starke Cabrioversion des Golf GTI – bei geschlossenem Dach. Beschlossene Sache ist der Up GT, der noch als Studie deklariert wird. Auf Basis des Konzeptfahrzeugs Cross Up stellt Volkswagen weitere Varianten des Up, wie zum Beispiel einen Stadtlieferwagen, vor.

VW Weltpremiere: Das neue Golf GTI Cabriolet

Der Sommer ist schon da! VW präsentiert das stärkste Golf Cabrio aller Zeiten. © VW
VW adelt sein Cabrio mit 220 PS und mit einem schärferen Fahrwerk. © VW
Sommer in 9,5 Sekunden: Das Stoffverdeck öffnet sich elektrohydraulisch und schließt sich bis Tempo 30 in 11 Sekunden. © VW
Sportlenkrad - Sportsitze mit Karomuster © VW
Aus dem Stand spurtet das Cabrio in 7,3 Sekunden auf 100 km/h. Spitze fährt das - leider nur geschlossen - Cabriolet Tempo 237. © VW
Das neue Golf GTI Cabriolet ist mit 6-Gang-Schaltgetriebe und dem Pendant mit 6-Gang-DSG (Doppelkupplungsgetriebe) zu haben. © VW
Der Normverbrauch liegt bei 7,6 Litern auf 100 Kilometern sowie 177 g/km als entsprechende CO2-Emission (DSG: 7,7 l/100 km und 180 g/km CO2). © VW

ampnet/jri

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