Abgehängt

Getunter Monster-BMW lässt 1001 PS starken Bugatti Veyron hinter sich

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Der Bugatti Veyron ist ein wahres PS-Monster.

Damit hat der Fahrer des französischen Supersportwagens nicht gerechnet. Mit Leichtigkeit lässt ein getunter BMW M5 E34 den Veyron hinter sich.

1001 PS, in 2,5 Sekunden von null auf 100 und 407 km/h in der Spitze: Der Bugatti Veyron 16.4 ist ein Auto der Superlative und wurde doch in die Schranken gewiesen – von einem BMW M5 E34.

900 PS starker BMW macht Bugatti platt

Das zeigt zumindest ein Video der Youtuber von GTBOARD.com. Auf einer abgesperrten Strecke trat der 1001 PS starke Bugatti gegen einen getunten BMW M5 an. Dieser wurde mit einem neuen Turbo ausgestattet und auf rund 900 PS aufgemotzt. Ohne Probleme kann der BMW mit dem Supersportwagen mithalten und als der Turbo einsetzt, zieht das Geschoss am Bugatti einfach vorbei.

Völlig überrascht steigen die Insassen des Bugatti aus, um dem Monster-BMW unter die Haube schauen zu können. In einem zweiten Video zeigen sie ihre Begeisterung über den aufgemotzten Motor. Allerdings ist fraglich, ob der Bugatti wirklich alles bei dem kurzen Rennen gegeben hat.

Lesen Sie auch: Dieser Golf wirkt unscheinbar, hat es aber faustdick unter der Haube.

anb

Mit neuen Fotos: Kuriose Blitzer-Bilder - Die verrücktesten Radarfotos

Hat die Polizei Essen hier einen "Geister-Lkw" erwischt? Leider nicht. Es war nur ein Fahrer, der sich vor dem Blitzer versteckt hat. Ohne Erfolg. Ein Bußgeld musste er trotzdem zahlen.
Hat die Polizei Essen hier einen "Geister-Lkw" erwischt? Leider nicht. Es war nur ein Fahrer, der sich vor dem Blitzer versteckt hat. Ohne Erfolg. Ein Bußgeld musste er trotzdem zahlen.  © Polizei Essen
Morgens keine Lust die Scheiben freizukratzen? Keine gute Idee. Und dann auch noch zu schnell in einer 30er Zone. Wer so viel falsch macht, muss sich nicht wundern, bestraft zu werden.
Morgens keine Lust die Scheiben freizukratzen? Keine gute Idee. Und dann auch noch zu schnell in einer 30er Zone. Wer so viel falsch macht, muss sich nicht wundern, bestraft zu werden.  © Polizei Dortmund
Gleiche Stelle, gleicher Blitzer, gleiches Vergehen. Auch dieser Fahrer war zu faul, um für genug Durchblick zu sorgen.
Gleiche Stelle, gleicher Blitzer, gleiches Vergehen. Auch dieser Fahrer war zu faul, um für genug Durchblick zu sorgen.  © Polizei Dortmund
Absichtlich ist dieser Twingofahrer mit Stinkefinger in die Radarfalle gerast. Trotz abgeklebten Nummernschild und heruntergeklappter Sonnenblende kam die Dortmunder Polizei dem frechen Temposünder auf die Spur.
Absichtlich ist dieser Twingofahrer mit Stinkefinger in die Radarfalle gerast. Trotz abgeklebten Nummernschild und heruntergeklappter Sonnenblende kam die Dortmunder Polizei dem frechen Temposünder auf die Spur.  © Polizei Dortmund
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Nach Toleranzabzug ist das Pferd mit einer Geschwindigkeit von 59 Stundenkilometern in die Messanlage galoppiert. Erlaubt sind an der Bundesstraße 455 in Eppstein allerdings nur 50 Stundenkilometer. Doch zu schnell war das Tier keinesfalls unterwegs. Ein vorbeifahrendes Auto hatte den Blitzer ausgelöst.  © Stadt Eppstein
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Der Polizei entgeht nichts: Auch zu schnelle Vögel werden kontrolliert.  © Polizei
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Teenies auf Spritztour: Mit Muttis Auto geblitzt. Mit Sturmhauben, geklauten Nummernschildern und Muttis Auto waren drei Jugendliche bei Aachen unterwegs und haben sich einen Riesen-Ärger mit der Polizei eingehandelt.  © Polizei Aachen
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Das Radarfoto, herausgegeben vom Landkreis Emsland, zeigt ein weißes Pferd auf dem Schullendamm in Meppen.  © dpa
Zu schnell zum Einsatz: Ein Feuerwehrfahrzeug in Bad Mergentheim an der Blitzampel Schlossgartenstraße.
Zu schnell zum Einsatz: Ein Feuerwehrfahrzeug in Bad Mergentheim an der Blitzampel Schlossgartenstraße.  © 
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Mit Absicht: Kaum zufällig dürfte dieses Bild entstanden sein. Der Fahrer kam wohl ungeschoren davon. Motorräder haben halt vorne kein Nummernschild.
Mit Absicht: Kaum zufällig dürfte dieses Bild entstanden sein. Der Fahrer kam wohl ungeschoren davon. Motorräder haben halt vorne kein Nummernschild.  © Polizei
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Erhobener Mittelfinger: Die Insassen zeigen kaum verholen ihren Ärger.  © mm
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Auch Fluggeräte im Visier: Ein Rettungshubschrauber ist womöglich zu schnell gelandet.  © mm
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Schneller als die Polizei erlaubt: Zwei Fahrradfahrer beim Rasen.  © mm
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Bäh, Bäh, mich schnappt ihr nicht! Beim Radarfoto streckt ein Rollerfahrer seine Zunge raus.  © Polizei
Raser auf Schienen.
Raser auf Schienen.  © mm
Rückenansicht: Ein Trio bekundet wortlos seine Meinung über Geschwindigkeitskontrollen.
Rückenansicht: Ein Trio bekundet wortlos seine Meinung über Geschwindigkeitskontrollen.  © mm
Schlechte Aussicht: Wäre der Teppich geschickter aufgeladen worden, hätte der Fahrer die Blitz-Gefahr wohl erkannt.  © mm
Ist der Weihnachtsmann am 28. Dezember wirklich noch im Stress? Und woher hat er den diesen neuen Schlitten? Fragen über Fragen - doch auf alle Fälle war hier ein hier ein Strafzettel für zu schnelles Fahren fällig.   © Auto-Medienportal.Net/Volkswagen
Auch der Weihnachtsmann ist mit seiner Kutsche schon in einen Blitzer gerauscht (Archivfoto 2006). Allerdings hatte sich das Pferdegespann vorbildlich an das vorgeschriebene Tempolimit gehalten. Ein anderes Fahrzeug auf der Überholspur hatte die Radarfalle ausgelöst. Auf dem Foto ist der Raser vom Gespann jedoch vollkommen verdeckt.     © dpa
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Kommentare

hpsatAntwort
(0)(0)

Stimmt, BMW war und bleibt der einzige Formel 1 Weltmeister mit einem Turbomotor. Eigentlich seltsam, dass das Formel 1 Reglement Turbomotoren immer noch untersagt, wo doch heutzutage schon jede neuere Familienkutsche über einen aufgeladenen Motor verfügt.

e36fanAntwort
(1)(0)

Aus dem guten alten M10-Block mit 1500ccm der 02er Baureihe hat BMW in den Achzigern fürs Qualifying in Formel-1 auch mal schnell 1500 PS herausgeholt. Für ein Rennen und eine Weltmeisterschaft hat es gereicht.

hpsatAntwort
(0)(0)

Naja, die Stichflammen am Endrohr kommen bei einem Schaltvorgang des sequentiellen Getriebes, bei dem die Motorelektronik kurz die Leistung wegnimmt. Andererseits ist es schon richtig: Ein aufgeladener Motor lässt sich relativ einfach tunen, indem man den Abregeldruck des Wastegates deutlich höher setzt und gleichzeitig die Drehzahlabregelung deaktiviert oder höher setzt. Das führt aber zu einer erheblich höheren Belastung des Kurbeltriebs und dabei geht es nicht nur um einige Prozent sondern um Faktoren. Da das Triebwerk dafür nicht ausgelegt ist kann man davon ausgehen, dass es sich nur um einen eher kurzfristigen Spass handelt, wenn man die maximale Leistung des aufgemotzen Triebwerks abruft