Hasenzahn-Front bei BMW

PS-Monster und Design-Fails: Die Tops und Flops der IAA

TOP 1: Elegant, kraftvoll und nicht zu übertrieben zeigt sich die "Rakete" Brabus Rocket 900 Cabrio, welche auf dem Mercedes-AMG S 65 basiert. Unter der Haube wüten 900 PS - damit schafft das Cabrio eine Spitze von 350 km/h. Ein echtes Schmuckstück!
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TOP 1: Elegant, kraftvoll und nicht zu übertrieben zeigt sich die "Rakete" Brabus Rocket 900 Cabrio, welche auf dem Mercedes-AMG S 65 basiert. Unter der Haube wüten 900 PS - damit schafft das Cabrio eine Spitze von 350 km/h. Ein echtes Schmuckstück!
TOP 2: Dieses sonderbar anmutende Gefährt punktet zwar nicht beim Design, dafür jedoch beim guten Zweck. Es handelt sich bei dem von Doktoranden entwickelten "aCar" um ein kostengünstiges Batterieauto, das in afrikanischen Entwicklungsländern zum Einsatz kommen soll. Es ist sehr simpel konstruiert und soll per Batterie auf immerhin 11 PS kommen.
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TOP 2: Dieses sonderbar anmutende Gefährt punktet zwar nicht beim Design, dafür jedoch beim guten Zweck. Es handelt sich bei dem von Doktoranden entwickelten "aCar" um ein kostengünstiges Batterieauto, das in afrikanischen Entwicklungsländern zum Einsatz kommen soll. Es ist sehr simpel konstruiert und soll per Batterie auf immerhin 11 PS kommen.
TOP 3: Ein echter Hingucker - der Lamborghini Aventador S. Die röhrende Maschine bietet 740 PS - damit schießt das Cabrio in drei Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und erreicht maximal 350 km/h. Als Normverbrauch nennen die Italiener stolze 16,9 Liter, was bei einem Anschaffungspreis von mindestens 373.263 Euro wahrscheinlich tragbar ist.
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TOP 3: Ein echter Hingucker - der Lamborghini Aventador S. Die röhrende Maschine bietet 740 PS - damit schießt das Cabrio in drei Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und erreicht maximal 350 km/h. Als Normverbrauch nennen die Italiener stolze 16,9 Liter, was bei einem Anschaffungspreis von mindestens 373.263 Euro wahrscheinlich tragbar ist.
TOP 4: So stellt sich Audi die Zukunft des autonomen Fahrens vor. Das besondere an der Studie namens "Aicon": Es hat kein Lenkrad, die Elektronik allein kümmert sich um die Fahraufgaben. In dem 5,44 Meter langen Viersitzer gibt&#39s weder Instrumente noch Bedienelemente. Dafür überzeugt das Design des Zukunftsautos. Weiter so!
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TOP 4: So stellt sich Audi die Zukunft des autonomen Fahrens vor. Das besondere an der Studie namens "Aicon": Es hat kein Lenkrad, die Elektronik allein kümmert sich um die Fahraufgaben. In dem 5,44 Meter langen Viersitzer gibt's weder Instrumente noch Bedienelemente. Dafür überzeugt das Design des Zukunftsautos. Weiter so!
TOP 5: Der Kleinwagen-Prototyp vom japanischen Autobauer Honda namens "Urban EV Concept" überzeugt nicht nur durch ein ansprechendes und wohlproportioniertes Design, sondern wirkt dabei auch etwas nostalgisch. Jetzt fehlt nur noch ein passender Elektromotor im Heck.
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TOP 5: Der Kleinwagen-Prototyp vom japanischen Autobauer Honda namens "Urban EV Concept" überzeugt nicht nur durch ein ansprechendes und wohlproportioniertes Design, sondern wirkt dabei auch etwas nostalgisch. Jetzt fehlt nur noch ein passender Elektromotor im Heck.
FLOP 1: Das "Smart Vision EQ Concept" hat etwas insektenartiges an sich. Vielleicht sind es die flügelförmigen Türen, oder die fiesen Augen? Das elektronische Mini-Auto soll jedenfalls erst 2030 ausrollen. Bis dahin haben wir uns vermutlich auch an den Anblick gewöhnt.
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FLOP 1: Das "Smart Vision EQ Concept" hat etwas insektenartiges an sich. Vielleicht sind es die flügelförmigen Türen, oder die fiesen Augen? Das elektronische Mini-Auto soll jedenfalls erst 2030 ausrollen. Bis dahin haben wir uns vermutlich auch an den Anblick gewöhnt.
FLOP 2: Dieser autonome Luxus-Schlitten namens "Symbioz" soll laut Hersteller Renault angeblich im Wohnzimmer parken. Ob er sich mit diesem protzigen Design in die häusliche Wohnlandschaft einfügt? Bei der IAA wurde er jedenfalls so präsentiert. Die vier Sitze aus Filz, Marmor und Holz lassen sich drehen. Fehlt nur noch die Magnum-Flasche Champagner, bei soviel übertriebenem Luxus.
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FLOP 2: Dieser autonome Luxus-Schlitten namens "Symbioz" soll laut Hersteller Renault angeblich im Wohnzimmer parken. Ob er sich mit diesem protzigen Design in die häusliche Wohnlandschaft einfügt? Bei der IAA wurde er jedenfalls so präsentiert. Die vier Sitze aus Filz, Marmor und Holz lassen sich drehen. Fehlt nur noch die Magnum-Flasche Champagner, bei soviel übertriebenem Luxus.
FLOP 3: Der "BMW i Vision Dynamics" ist irgendwo zwischen den Stromern i3 und i8 angesiedelt. Soweit, so gut. Doch was haben sich die Designer eigentlich bei dieser Frontpartie gedacht? Entfernt erinnert sie an zwei Hasenzähne, die so gar nicht zum muskulösen Auftritt der Coupé-Studie passen.
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FLOP 3: Der "BMW i Vision Dynamics" ist irgendwo zwischen den Stromern i3 und i8 angesiedelt. Soweit, so gut. Doch was haben sich die Designer eigentlich bei dieser Frontpartie gedacht? Entfernt erinnert sie an zwei Hasenzähne, die so gar nicht zum muskulösen Auftritt der Coupé-Studie passen.

Design liegt immer im Auge des Betrachters - vor allem bei Autos. Einige Hersteller haben bei manchen Modellen etwas daneben gegriffen, wie die Bilder der IAA zeigen.

Die Hersteller präsentieren von 14. bis 24. September 2017 bei der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt ihre neuesten Kreationen. Egal, wo man hinblickt - überall übertrumpfen sich die Autobauer mit Innovationen und ausgefallenen Designs. Und gerade über das Äußere lässt sich bekanntlich streiten.

Die Tops und Flops von der IAA 2017 sehen sie in unserer - natürlich subjektiven - Bildergalerie

Darunter befindet sich beispielsweise ein BMW mit "Hasenzähnen", oder ein Luxus-Schlitten, der laut Renault im Wohnzimmer parken soll. Doch auch jede menge positive Beispiele für kreative Ideen wurden bei der Messe vorgestellt - wie zum Beispiel ein kostengünstiges und simples Elektro-Auto, welches in Afrika zum Einsatz kommen soll.

Passend dazu: Mini-Stromer bis Edel-Schlitten - IAA-Neuheiten im Überblick.

Hier kommen die Dicken: Die SUVs von der IAA

Der X5 soll einen großen Bruder bekommen. Der BMW Concept X7 iPerformance zeigt, wohin die Reise gehen könnte - technisch wie stilistisch. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa
Der X5 soll einen großen Bruder bekommen. Der BMW Concept X7 iPerformance zeigt, wohin die Reise gehen könnte - technisch wie stilistisch. © Frank Rumpenhorst
Neu aufgelegt: BMW hat den X3 in die nächste Generation geschickt. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa
Neu aufgelegt: BMW hat den X3 in die nächste Generation geschickt. © Frank Rumpenhorst
Nach F-Pace kommt E-Pace: Jaguar zeigt ein SUV in einer Nummer kleiner. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa-tmn
Nach F-Pace kommt E-Pace: Jaguar zeigt ein SUV in einer Nummer kleiner. © Frank Rumpenhorst
Rein elektrisch: Jaguar plant als Batterieversion eines SUVs den I-Pace, zu sehen schon mal am Messestand. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa
Rein elektrisch: Jaguar plant als Batterieversion eines SUVs den I-Pace, zu sehen schon mal am Messestand. © Frank Rumpenhorst
Citroën bockt den C3 zum SUV auf: Den Kleinwagen gibt es jetzt auch als Aircross-Version. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa
Citroën bockt den C3 zum SUV auf: Den Kleinwagen gibt es jetzt auch als Aircross-Version. © Frank Rumpenhorst
Soll noch 2018 durchstarten: der Mercedes GLC F-Cell mit Brennstoffzelle an Bord. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa
Soll noch 2018 durchstarten: der Mercedes GLC F-Cell mit Brennstoffzelle an Bord. © Frank Rumpenhorst
VW spricht vom Beginn einer SUV-Offensive: Der T-Roc (im Bild) macht den Anfang, ein noch kleinerer T-Cross soll folgen. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa
VW spricht vom Beginn einer SUV-Offensive: Der T-Roc (im Bild) macht den Anfang, ein noch kleinerer T-Cross soll folgen. © Frank Rumpenhorst
So sieht man bei VW die SUV-Zukunft: der I.D. Crozz am Messestand. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa
So sieht man bei VW die SUV-Zukunft: der I.D. Crozz am Messestand. © Frank Rumpenhorst
Anders als das Schwestermodell Hyundai Kona nicht mit Allrad zu haben: der Kia Stonic. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa
Anders als das Schwestermodell Hyundai Kona nicht mit Allrad zu haben: der Kia Stonic. © Frank Rumpenhorst
Der Kona ist ein 4,17 Meter langes SUV von Hyundai. Marktstart noch im November. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa
Der Kona ist ein 4,17 Meter langes SUV von Hyundai. Marktstart noch im November. © Frank Rumpenhorst
Eher als Kleinwagen-SUV geht am Seat-Stand der vom Ibiza abgeleitete Arona durch. Allradantrieb ist nicht geplant, dafür aber eine Erdgas-Version. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa
Eher als Kleinwagen-SUV geht am Seat-Stand der vom Ibiza abgeleitete Arona durch. Allradantrieb ist nicht geplant, dafür aber eine Erdgas-Version. © Frank Rumpenhorst
Preisbrecher: Der Dacia Duster wird auch weiterhin eines der günstigsten SUVs bleiben. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa
Preisbrecher: Der Dacia Duster wird auch weiterhin eines der günstigsten SUVs bleiben. © Frank Rumpenhorst
Kommt Ende des Jahres in den Handel: Der neue Ford Ecosport erhält auf Wunsch neuerdings einen Vierradantrieb (im Bild die Ausführung ST-Line). Foto: Frank Rumpenhorst/dpa
Kommt Ende des Jahres in den Handel: Der neue Ford Ecosport erhält auf Wunsch neuerdings einen Vierradantrieb (im Bild die Ausführung ST-Line). © Frank Rumpenhorst
Kommt im Frühjahr in den Handel: der 4,38 Meter lange Skoda Karoq. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa
Kommt im Frühjahr in den Handel: der 4,38 Meter lange Skoda Karoq. © Frank Rumpenhorst
Vereinte Kräfte: Opels Grandland X ist in Gemeinschaftsproduktion der Rüsselsheimer mit der neuen Konzernmutter PSA entstanden. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa
Vereinte Kräfte: Opels Grandland X ist in Gemeinschaftsproduktion der Rüsselsheimer mit der neuen Konzernmutter PSA entstanden. © Frank Rumpenhorst
Stärkster der Baureihe: Porsche hat das Tuch von der Turbo-Version des Cayenne gezogen. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa-tmn
Stärkster der Baureihe: Porsche hat das Tuch von der Turbo-Version des Cayenne gezogen. © Frank Rumpenhorst

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