Total versagt

Opel-Fahrer scheitert an 25-Meter-Parklücke - und verursacht hohen Sachschaden

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Parken gehört zur Paradedisziplin unter Autofahrern. (Symbolbild)

Frauen sagt man nach, sie könnten nicht einparken: Ein 50-Jähriger hat bewiesen, dass auch Männer dabei völlig versagen können.

Es gibt Autofahrer, die können noch in der kleinsten Parklücke ihr Fahrzeug rein manövrieren; und es gibt Autofahrer, denen nicht mal 25 Meter reichen, um unbeschadet einzuparken. Das hat nun ein 50-jähriger Opel-Fahrer im baden-württembergischen Immendingen bewiesen.

Sechs Versuche und 2.000 Euro Schaden

Wie das Polizeipräsidium Tuttlingen mitteilt, versuchte der Mann in der Stettiner Straße in eine etwa 25 Meter lange Parklücke einzuparken. Sechs Versuche brauchte der Mann und verursachte ganz nebenbei noch einen Schaden von rund 2.000 Euro. Denn während er eingeparkt hat, schob er einen abgestellten Mazda etwa einen Meter nach vorne.

Um den beschädigten Wagen kümmerte sich der Opel-Fahrer nicht. Stattdessen ging er nach Hause und legte sich schlafen. Ein Zeuge verständigte die Polizei, die den Mann in seiner Wohnung antraf. Dabei stellte sich auch heraus, warum er nicht präzise einparken konnte. Der Fahrer war nämlich betrunken. Ein Alkoholtest ergab ein Ergebnis von 3,3 Promille.

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Ende 2019 sollte der Bloodhound mehr als 1.000 Meilen pro Stunde (1.600 km/h) schnell werden. Doch im Dezember 2018 gab ein Unternehmenssprecher das Ende des Projekts bekannt. © Flock London / dpa
Szenen vom Strand auf Rømø: Die Sorge vor der Rostgefahr durch Salz wandert für die Zeit der Rennerei nach hinten. Foto: Thomas Geiger
Szenen vom Strand auf Rømø: Die Sorge vor der Rostgefahr durch Salz wandert für die Zeit der Rennerei nach hinten. © Thomas Geiger / dpa
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Vintage-Flair: Einmal jährlich treffen sich am Strand von Römö (Rømø) in Dänemark viele, teils stilecht gekleidete PS-Fans, um mit Motorrädern und Autos über den Strand zu heizen oder anderen dabei zuzuschauen. Foto: Thomas Geiger © Thomas Geiger
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Mehr Tempo für mehr Publicity: Zur Einführung des neuen Jetta in den USA hat VW einen Jetta-Renner mit 447 kW/608 PS aufgebaut, der auf einem ausgetrocknetem Salzsee 338 km/h schnell wurde. Foto: Volkswagen AG © Volkswagen AG
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Monster-Sichtung aus vergangen Tagen: Der Opel-Rennwagen "Grünes Monster" startete bereits bei den originalen Strandrennen und ist heute wieder mit dabei. Foto: Opel Automobile GmbH © Opel Automobile GmbH
Alte Tradition: Die Jagd nach höheren Geschwindigkeiten auf ausgetrockneten Salzseen wie dem El Mirage Lake in Kalifornien. Foto: James Halfacre
Alte Tradition: Die Jagd nach höheren Geschwindigkeiten auf ausgetrockneten Salzseen wie dem El Mirage Lake in Kalifornien. Foto: James Halfacre © James Halfacre
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