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Impfgegner betrunken auf der Autobahn – und dann auch noch das . . .

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Von: Marcus Efler

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Ein Einsatzfahrzeug, Streifenwagen, der Polizei mit Schriftzug.
Erst die Polizei stoppte die zwei betrunkenen Männer (Symbolbild). © Fotostand / Gelhot / Imago

Zu viel getankt, aber trotzdem ohne Sprit unterwegs: Auf einer Autobahn fielen zwei Männer mit einer gefährlichen Aktion auf.

Regensburg – Zu wenig Sprit im Tank, dafür zu viel im Blut: Wie man beides gekonnt vereint, und dann die Situation auch noch krass verschlimmert, zeigten jetzt zwei Männer auf der Autobahn A3 bei Regensburg. Die schoben ihr leer gefahrenes Auto am frühen Abend nämlich über die Fahrbahn, wie 24auto.de* berichtet.

Die gerufene Polizei stellte bei beiden einen Blutalkoholgehalt von etwa 2,5 Promille fest. Keiner von beiden wollte der Fahrer gewesen sein, einen Führerschein konnte ebenfalls niemand nachweisen. Bei der schließlich angeordneten Blutabnahme verloren die Männer dann völlig die Fassung: Als der Arzt die Spritze zückte, hielten sie diese offenbar für eine Corona-Impfung und gerieten in Panik. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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