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Blitzer-Millionäre: Diese Städte kassierten am meisten

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Von: Marcus Efler

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Tempomessgerät mit vorbeifahrendem Auto (Symbolbild)
Sichere Einnahme-Quelle: Radarfalle in der City. (Symbolbild) ©  U. J. Alexander/Imago

Einnahmen durch Tempokontrollen sind in den Kassen der Kommunen fest eingeplant. Einige scheffeln damit Millionen – und auch kleinere Städte schaffen es in die Top Ten.

Berlin – Ob heimlich hinter dem Gebüsch oder weithin sichtbar als große Säule am Straßenrand: Feste und mobile Radarkontrollen füllen die Kassen der Kommunen. Wie effektiv das geschieht, hat der Deutsche Anwaltverein festgestellt. Er befragte die 150 größten bundesdeutsche Städte nach ihren Einnahmen im Jahr 2020 durch die Ahndung von Tempoverstößen. 46 antworteten, von denen wiederum nur 28 die Veröffentlichung der Summe genehmigten.

Weil pandemiebedingt weniger Autofahrer unterwegs waren als im Vorjahr, ist der Gesamtbetrag dieser Kommunen zwar gesunken, aber noch immer beachtlich: 53,2 Millionen Euro kamen zusammen (gut neun Millionen Euro weniger als 2019). Die Zahl der Städte, die eine sieben- oder sogar achtstellige Summe verbuchen konnten, fiel ebenfalls: Gab es im vergangenen Jahr noch 14 „Blitzer-Millionäre“, waren es 2020 noch zehn –  die in der Liste auf 24auto.de* zu finden sind.*24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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