Einfache Tricks

Mit dieser Methode minimieren Sie den toten Winkel Ihres Autos

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Wenn der Außenspiegel richtig eingestellt ist, fällt der tote Winkel klein aus.

Der tote Winkel bereitet vielen Autofahrern große Sorgen. Er lässt sich jedoch leicht minimieren. Wir erklären Ihnen, wie das geht.

Je besser die Spiegel am Auto auf den Mensch am Steuer eingestellt sind, desto kleiner ist der tote Winkel – also die Zone neben dem Fahrzeug, die vom Spiegel nicht gezeigt wird. Aber wie stellen Sie sie richtig ein?

So stellen Sie Ihre Außenspiegel richtig ein

Dazu lehnen Sie Ihren Kopf beim Einstellen des linken Spiegels so nah wie möglich ans Fenster, rät der Tüv Süd. Dann stellen Sie den Spiegel so weit nach außen, dass Ihr Auto so gerade eben nicht mehr im Spiegel auftaucht.

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Für den rechten Spiegel gilt: "Man lehnt sich ein Stück weit auf die Beifahrerseite, ein wenig über die Mittelachse des Autos und dreht dann am Spiegel", sagt Vincenzo Lucà vom Tüv Süd. "Und zwar soweit, dass auch hier gerade eben nur noch die Straße und nicht mehr das Auto zu sehen ist."

Vergessen Sie auf keinen Fall den Schulterblick

Geraten Fahrradfahrer in den toten Winkel, wird es gefährlich. Denn vor allem beim Rechtsabbiegen werden Radler oft übersehen. "Denn dieser Bereich neben dem Fahrzeug ist je nach Automodell nur schwer oder gar nicht einsehbar", sagt Lucà. "Daher darf ich als Autofahrer auch nie den Schulterblick beim Abbiegen vergessen, denn der verbessert die Rundumsicht."

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dpa/tmn

Festival of Speed: Zum Jubiläum gibt's heiße Flitzer und legendäre Sportwagen

Beim legendären Pikes Peak hat der vollelektrische VW I.D R Pikes Peak bereits einen Rekord aufgestellt. Selbstverständlich also, dass der Flitzer auch beim Goodwood Festival of Speed die Bergstrecke in Angriff nimmt. Fahrer Romain Dumas schaffte die rund 1,86 Kilometer in sagenhaften 43,86 Sekunden. Die drittschnellste Zeit in der 25-jährigen Geschichte von Goodwood.
Beim legendären Pikes Peak hat der vollelektrische VW I.D R Pikes Peak bereits einen Rekord aufgestellt. Selbstverständlich also, dass der Flitzer auch beim Goodwood Festival of Speed die Bergstrecke in Angriff nimmt. Fahrer Romain Dumas schaffte die rund 1,86 Kilometer in sagenhaften 43,86 Sekunden. Die drittschnellste Zeit in der 25-jährigen Geschichte von Goodwood. © Goodwood Motor Sport / Jayson Fong
Aber Dumas im VW war nicht der einzige, der sich in die Geschichtsbücher von Goodwood eingetragen hat. Denn dieses Auto ist was Besonderes. Das Robocar hat keinen Fahrer und hat sich der Bergstraße trotzdem angenommen – mit Erfolg. Es ist das erste fahrerlose Auto, das die Strecke bewältigt hat.
Aber Dumas im VW war nicht der einzige, der sich in die Geschichtsbücher von Goodwood eingetragen hat. Denn dieses Auto ist was Besonderes. Das Robocar hat keinen Fahrer und hat sich der Bergstraße trotzdem angenommen – mit Erfolg. Es ist das erste fahrerlose Auto, das die Strecke bewältigt hat. © Goodwood Motor Sport / Adam Beresford
Neben der Zukunft war auch die Vergangenheit des Motorsports beim Goodwood Festival of Speed 2018 zu bewundern. Hier im Bild: Der Mercedes-Benz T80. Mit unglaublichen 3.000 PS und einer theoretischen Höchstgeschwindigkeit von rund 756 km/h sollte der Flitzer 1940 den Weltrekord als schnellstes Landfahrzeug brechen. Dazu kam es aber nie, weil ein Jahr vorher der Zweite Weltkrieg ausbrach.
Neben der Zukunft war auch die Vergangenheit des Motorsports beim Goodwood Festival of Speed 2018 zu bewundern. Hier im Bild: Der Mercedes-Benz T80. Mit unglaublichen 3.000 PS und einer theoretischen Höchstgeschwindigkeit von rund 756 km/h sollte der Flitzer 1940 den Weltrekord als schnellstes Landfahrzeug brechen. Dazu kam es aber nie, weil ein Jahr vorher der Zweite Weltkrieg ausbrach. © Goodwood Motor Sport / Sam Hanson
Wo Mercedes ist, darf Porsche nicht fehlen. Auch die Zuffenhausener haben im Archiv gekramt und einen legendären Renner nach Goodwood geschickt. Dieser Porsche 804 wurde nur für die Formel 1 entworfen.
Wo Mercedes ist, darf Porsche nicht fehlen. Auch die Zuffenhausener haben im Archiv gekramt und einen legendären Renner nach Goodwood geschickt. Dieser Porsche 804 wurde nur für die Formel 1 entworfen. © Goodwood Motor Sport / Dominic James
Auch andere Legenden aus der Formel 1 waren in diesem Jahr am Start: Hier rast der Lotus des ehemaligen Weltmeisters Jim Clark über die Strecke.
Auch andere Legenden aus der Formel 1 waren in diesem Jahr am Start: Hier rast der Lotus des ehemaligen Weltmeisters Jim Clark über die Strecke. © Goodwood Motor Sport / HillPress
Ebenfalls vertreten war der Tyrrell 003, der heute im Besitz von Paul Stewart ist, dem Sohn des großen Sir Jackie Stewart.
Ebenfalls vertreten war der Tyrrell 003, der heute im Besitz von Paul Stewart ist, dem Sohn des großen Sir Jackie Stewart. © Goodwood Motor Sport / Drew Gibson
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Wer lieber heiße Rallye-Action schaut als Formel-1-Rennen, kam beim Goodwood Festival of Speed auf seine Kosten. In den 1970er Jahren gehörte der Ford Escort zu den dominierenden Rallye-Fahrzeugen. © Goodwood Motor Sport / Nick Dungan
Bei einem der wichtigsten Motorsportfestivals darf natürlich auch Jaguar nicht fehlen. Vor 70 Jahren rollte der Jaguar XK120 vom Band und markierte den Start für Jaguars Rennsportgeschichte.
Bei einem der wichtigsten Motorsportfestivals darf natürlich auch Jaguar nicht fehlen. Vor 70 Jahren rollte der Jaguar XK120 vom Band und markierte den Start für Jaguars Rennsportgeschichte. © Goodwood Motor Sport / Dominic James
Zurück in die Moderne. Nicht nur klassische Rennwagen hatten ihren Auftritt in Goodwood. Auch die Drift-Gemeinschaft war vertreten und hat sich in Schräglage die Strecke entlang gekämpft.
Zurück in die Moderne. Nicht nur klassische Rennwagen hatten ihren Auftritt in Goodwood. Auch die Drift-Gemeinschaft war vertreten und hat sich in Schräglage die Strecke entlang gekämpft. © Goodwood Motor Sport
Und selbstverständlich durften die Super- und Hyper-Cars beim Goodwood Festival of Speed 2018 nicht fehlen, wie dieser Pagani...
Und selbstverständlich durften die Super- und Hyper-Cars beim Goodwood Festival of Speed 2018 nicht fehlen, wie dieser Pagani... © Goodwood Motor Sport / Adam Beresford
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... oder dieser McLaren. © Goodwood Motor Sport / Harry Elliott
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Porsche war nicht nur mit seinem 804er am Start, sondern auch mit modernen Flitzern... © Goodwood Motor Sport
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... auch hier versucht sich ein Porsche an der legendären Bergstrecke von Goodwood. © Goodwood Motor Sport
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Bis in die Abendstunden röhrten die Motoren, wie bei diesem Aston Martin. © Goodwood Motor Sport / Drew Gibson
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Seien Sie gespannt, welche heißen Flitzer und Sportwagen im nächsten Jahr beim Goodwood Festival of Speed an den Start gehen. © Goodwood Motor Sport

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