Dürftige Ladeinfrastruktur

Immer noch zu wenige Ladestationen: Sollen Tesla-Supercharger jetzt Versäumnisse richten?

Mehrere Ladestationen zum Betanken von Tesla-Elektroautos befinden sich, in einer Reihe aufgestellt, auf einem Parkplatz.
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Energie tanken: E-Autos von Tesla müssen an einem Supercharger mit Strom versorgt werden.

Deutschlands E-Auto-Zulassungen steigen konstant – die Zahl der Ladestationen dagegen aber nur sehr langsam. Zum Leidwesen der Besitzer. Muss jetzt Tesla aushelfen?

Berlin – Mittlerweile boomt die Elektromobilität hierzulande und die Neuzulassungen von E-Autos steigen stetig. Kein Wunder, denn der Kauf jedes einzelnen E-Autos wird mit großzügigen Prämien bezuschusst (bestehend aus Bundesanteil, Herstelleranteil und Zuschuss zum AVAS-System für künstliche Fahrgeräusche). Völlig anders läuft es dagegen bei den Ladestationen, deren Ausbau viel zu langsam vonstattengeht. Die Lösung des Problems könnte US-Autobauer Tesla bringen, der von Tech-Boss Elon Musk (50) gegründete Vorreiter in Sachen Elektromobilität.

Der kalifornische E-Auto-Pionier Tesla bietet seinen Kunden schon länger Stromtanken nach einem einheitlichen Prinzip. Bei seinen E-Tankstellen spricht Tesla offiziell von Superchargern. Diese sollen künftig auch für Fremdfabrikate nutzbar sein, twitterte CEO Musk bereits im Dezember 2020. In Norwegen setzt Tesla dieses Versprechen bereits in die Tat um, denn ab 2022 sollen dort E-Autos aller Hersteller an den Superchargern laden dürfen. Ob Teslas Ladestationen auch bald in Deutschland vermehrt zu sehen sind? Die komplette Geschichte lesen Sie auf 24auto.de. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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