Lexus mit Brennstoffzelle: Flaggschiff-Studie LF-FC

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Stolze 5,30 Meter Länge misst die Lexus-Studie LF-FC. Foto: Thomas Geiger

Die Toyota-Tochter Lexus beweist, dass Luxus nicht immer mit einem hohem Verbrauch einhergehen muss. Für einen umweltschonenden Antrieb kann etwa eine Brennstoffzelle sorgen. Ein Beispiel dafür ist die Limousine LS, die auf der Motorshow in Tokio gezeigt wird.

Tokio (dpa/tmn) – Er ist ein Saubermann und kommt im Smoking: Mit der von einer Brennstoffzelle angetriebenen Studie LF-FC gibt Lexus auf der Motorshow in Tokio (Besuchertage 29. Oktober bis 8. November) einen Ausblick auf die neue Generation seiner Luxuslimousine LS.

Das Flaggschiff der Toyota-Tochter misst auf der Messe stattliche 5,30 Meter und überragt damit Konkurrenten wie die Mercedes S-Klasse oder den BMW 7er deutlich. Zwar soll der Wagen auf dem Weg in die Serie noch ein wenig schrumpfen, erklärte ein Firmensprecher. Doch zumindest die coupéhafte Form werde der Viertürer beibehalten.

Auch die nicht näher spezifizierte Brennstoffzelle mit dem Elektromotor für die Hinterachse sei mittelfristig eine Antriebsoption für den Luxusliner. Zwar werde er erst einmal mit Benzinmotoren und als Hybrid kommen. Doch so, wie das Mutterunternehmen Toyota 25 Jahre nach der Premiere des Prius mittlerweile 30 Hybrid-Modelle anbietet, wollen die Japaner auch die gerade im Mirai eingeführte Wasserstofftechnik weiter ausrollen. Nur für die elektrischen Radnaben-Motoren an der Front sehen die Entwickler nach eigenen Angaben vorerst keine Zukunft.

Motorshow in Tokio

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