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Mann will Auto verkaufen – Probefahrt nimmt überraschendes Ende

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Ein Polizeischuld an einer Hauswand. (Symbolbild)
Die Probefahrt führte direkt zur Polizei. (Symbolbild) © U. J. Alexander/Imago

In Köln wollte ein Mann ein Coupé verkaufen. Die Probefahrt endete für ihn jedoch anders, als er es erwartet hatte.

Köln – Wer sich ein gebrauchtes Auto kauft, für den gilt: Vorsicht ist besser als Nachsicht. Denn an dem neuen Alten kann so einiges dran sein. Und auch ein Blick in die Papiere kann hilfreich sein, denn möglicherweise handelt es sich bei dem angebotenen Fahrzeug um Diebesgut.
24auto.de verrät, warum die Probefahrt an einer Polizeiwache endete.

Das hat sich wohl offenbar auch ein 37-jähriger Autokäufer aus Berlin gedacht, als er sich in Köln mit einem angeblichen „Vertreter des Halters“ eines teuren Coupés traf. Der etwa 16 bis 19 Jahre alte „Verkäufer“ zeigte ihm lediglich kopierte Fahrzeug- und Personalpapier und hatte auch nur einen Schlüssel für das Fahrzeug dabei. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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