Leichte Crossversion

Mercedes C-Klasse All-Terrain: Mehr Bodenfreiheit – und immer mit diesem Extra

Fahraufnahme einer Mercedes C-Klasse All Terrain
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Die All-Terrain-Version der Mercedes C-Klasse bringt im Vergleich zum Standardmodell vier Zentimeter mehr Bodenfreiheit mit.

Audi, Volkswagen und Volvo erzielen mit leichten Crossversionen seit rund 20 Jahren Verkaufserfolge. Nun stuft auch Mercedes die neue C-Klasse zum „SUV light“ hoch.

Stuttgart – An sich hatten viele gedacht, dass sich der Trend zur Vereinigung aus Kombi und SUV schon überlebt hätte. Doch obwohl mittlerweile zunehmend Geländewagen und Crossover auf unseren Straßen unterwegs sind, kommen mehr Kunden denn je auf den Geschmack nach einer Mischlösung. Nachdem sich speziell der Audi A4 Allroad und der VW Passat Alltrack unverändert großer Beliebtheit erfreuen, bekommt auch die Mercedes E-Klasse All-Terrain nach der IAA einen kleinen Bruder. „Mit der C-Klasse All-Terrain ergänzen wir unser starkes Angebot neben der Limousine und dem T-Modell um eine neue Variante in diesem erfolgreichen Segment“, so Britta Seeger, Vertriebsvorstand von Mercedes.

Mit welchen zwei Motorisierungen die Mercedes C-Klasse All-Terrain vorerst ausschließlich angeboten wird, verrät 24auto.de.*

Gegenüber dem Kombi der normalen Mercedes C-Klasse (in Stuttgart „T-Modell“ genannt) hat der 4,76 Meter lange C All-Terrain in seinen Abmessungen leicht zugelegt. Wegen der Radhausverkleidungen stieg die Breite um 21 Millimeter auf 1,81 Meter und die vier Zentimeter mehr Bodenfreiheit bringen eine Gesamthöhe von 1,49 Metern. Serienmäßig ist die Mercedes C-Klasse All-Terrain immer mit Allradantrieb ausgestattet. Seine offizielle Premiere feiert der Einsteiger-SUV dann auf der IAA in München Anfang September. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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