Unverständnis

Dreist abgezockt? Frau reagiert erbost auf saftige Rechnung eines Autovermieters

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Eine Reinigung des Mietautos kam einer Frau teuer zu stehen.

Eine Frau klagt einen Autovermieter an. Dieser soll sie mit Reinigungskosten eines Mietautos dreist abgezockt haben. Nun warnt sie andere Urlauber.

Claudia Maines aus Florida mietete sich für einen Strandtag ein Auto. Nachdem sie den Wagen später wieder zur Autovermietung zurückbrachte, schien es keine Probleme zu geben. Erst einige Zeit später wurden ihr plötzlich 250 Dollar - umgerechnet rund 225 Euro - von der Kreditkarte abgebucht. Grund soll eine "übermäßige Verschmutzung" durch Sand auf Boden und Sitzen gewesen sein.

Frau muss 225 Euro für Reinigung zahlen - obwohl es zunächst kein Problem darstellte

Diese Anschuldigung stößt Claudia Maines sauer auf. Einem Reporter des amerikanischen Senders ABC berichtete sie, dass die Beweisfotos des Autovermieters ihre Meinung bestätigen würden, dass der Schmutz nicht so übermäßig ausgefallen sei, wie das Unternehmen behauptet. Eine kurze Reinigung mit dem Staubsauger hätte für den wenigen Sand im Mietauto gereicht.

Zudem berichtet Maines, dass sie dem Manager des Unternehmens angeboten hatte, dass ihr Freund das Auto saugen könnte. Sie selbst musste kurz darauf einen Flug erwischen. Der Manager habe das Angebot aber nicht angenommen. Als sie bemerkte, dass die Autovermietung später Geld über ihre Kreditkarte abbuchte, schrieb sie dem Kundenservice. Per E-Mail erhielt sie folgende Antwort: "Die Gebühren für die Reinigung von Fahrzeugen, die in einem so schlechten Zustand zurückgegeben werden, dass das Fahrzeug zur Autopflege geschickt werden muss, werden im Verhältnis zum erforderlichen Reinigungsaufwand berechnet."

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Der Chef der betroffenen Autovermietung wollte sich für Fragen des Senders ABC nicht zur Verfügung stellen. Allerdings will Maines mit ihrer Geschichte andere Menschen davor warnen, in dieselbe Falle zu tappen. Um Probleme zu vermeiden, sollten Mietautos immer sauber zurückgegeben werden. Am besten dokumentieren Sie den Zustand des Autos mit Fotos, um auf der sicheren Seite zu sein.

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Taube verhindert Bußgeld: Die Kreispolizeibehörde Viersen kann einem Autofahrer wegen einer Taube die Geschwindigkeitsübertretung nicht nachweisen. Weder Fahrer noch Taube müssen das Bußgeld in Höhe von 105 Euro bezahlen. © Kreispolizeibehörde Viersen
Die Raser-Taube hat in der Stadt Bocholt die Radarfalle ausgelöst. Die 25 Euro Verwarnungsgeld wird sie für die Geschwindigkeitsüberschreitung von 15 km/h jedoch nicht bezahlen können.
Die "Raser-Taube" hat in der Stadt Bocholt die Radarfalle ausgelöst. Die 25 Euro Verwarnungsgeld wird sie für die Geschwindigkeitsüberschreitung von 15 km/h jedoch nicht bezahlen können. © Stadt Bocholt
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Hat die Polizei Essen hier einen "Geister-Lkw" erwischt? Leider nicht. Es war nur ein Fahrer, der sich vor dem Blitzer versteckt hat. Ohne Erfolg. Ein Bußgeld musste er trotzdem zahlen. © Polizei Essen
Morgens keine Lust die Scheiben freizukratzen? Keine gute Idee. Und dann auch noch zu schnell in einer 30er Zone. Wer so viel falsch macht, muss sich nicht wundern, bestraft zu werden.
Morgens keine Lust die Scheiben freizukratzen? Keine gute Idee. Und dann auch noch zu schnell in einer 30er Zone. Wer so viel falsch macht, muss sich nicht wundern, bestraft zu werden. © Polizei Dortmund
Gleiche Stelle, gleicher Blitzer, gleiches Vergehen. Auch dieser Fahrer war zu faul, um für genug Durchblick zu sorgen.
Gleiche Stelle, gleicher Blitzer, gleiches Vergehen. Auch dieser Fahrer war zu faul, um für genug Durchblick zu sorgen. © Polizei Dortmund
Absichtlich ist dieser Twingofahrer mit Stinkefinger in die Radarfalle gerast. Trotz abgeklebten Nummernschild und heruntergeklappter Sonnenblende kam die Dortmunder Polizei dem frechen Temposünder auf die Spur.
Absichtlich ist dieser Twingofahrer mit Stinkefinger in die Radarfalle gerast. Trotz abgeklebten Nummernschild und heruntergeklappter Sonnenblende kam die Dortmunder Polizei dem frechen Temposünder auf die Spur. © Polizei Dortmund
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