Die neue Nissan Elektro-Studie Townpod

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Elektro-Studie von Nissan: Townpod

Nissan präsentierte auf dem Pariser Autosalon die Elektro-Studie Townpod. Das Konzept soll kreative Stadtmenschen ansprechen: Im Townpod haben Kinder und viele Kisten Platz.

Von außen besitzt der Townpod zwar viele bekannte Nissan Designelemente, wirkt aber als Ganzes trotzdem höchst individuell. Der Zero-Emission-Antrieb stammt vom Nissan Leaf. Er leistet 80 kW und kommt mit einer Akku-Ladung etwa 160 Kilometer weit. Die Anschlüsse für die Ladekabel liegen hinter einer ausklappbaren Verkleidung in der Frontpartie.

Die Position der Scheinwerfer gestattete es den Designern, die Kontur der Motorhaube wie beim Nissan Sportwagen 370Z tief herunterzuziehen. Das blau getönte Glashaus, das sich wie ein Motorradvisier um den Innenraum zieht, erinnert dagegen an den Nissan Cube.

Nissan Elektro-Studie: Townpod

Nissan Elektro-Studie: Townpod
Nissan zeigt seine neue Elektro-Studie: Den Townpod. Das Auto steht, laut Hersteller für das digitale Zeitalter. Mit geöffneten Schmetterlingsflügeln steht das E-Mobil zum Einsteigen bereit. © Nissan
Nissan Elektro-Studie: Townpod
Das Konzept fährt mit dem Zero-Emission-Antrieb vom Nissan Leaf. © Nissan
Nissan Elektro-Studie: Townpod
Futuristisch ist auch der Innenraum: Nissan verzichet auch mechanische Schalter und Hebel. Mit einem Joystick wählt der Fahrer den Vor- oder Rückwärtsgang.  © Nissan
Nissan Elektro-Studie: Townpod
Die Heckleuchten sind so gestaltet, dass sie tagsüber das Licht wie geschliffene Diamanten reflektieren und bei Dunkelheit nicht nur leuchten, sondern funkeln. © Nissan
Nissan Elektro-Studie: Townpod
Die Rückbank kann zusammengeklappt und auch bis nah an die vorderen Rückenlehnen geschoben werden. Das Resultat ist eine komplett flache und unzerklüftete Ladezone, die selbst sperriges Ladegut aufnimmt. © Nissan
Nissan Elektro-Studie: Townpod
Die geteilten Hecktüren unterstreichen die Van-artige Seite des Nissan Townpod. © Nissan
Nissan Elektro-Studie: Townpod
Variabilität pur © Nissan
Nissan Elektro-Studie: Townpod
Das blau getönte Glashaus, das sich wie ein Motorradvisier um den Innenraum zieht, erinnert dagegen an den Nissan Cube. © Nissan
Nissan Elektro-Studie: Townpod
Im Cockpit kommen weiche Oberflächen aus einem Wildleder-Imitat zum Einsatz. © Nissan
Nissan Elektro-Studie: Townpod
Die Steuerung der Klimaanlage und der Zugang zur bordeigenen Medien-Welt erfolgt über zwei zentral angebrachte Digital-Bildschirme. © Nissan
Nissan Elektro-Studie: Townpod
Townpod - Elektro Studie © Nissan
Nissan Elektro-Studie: Townpod
Townpod © Nissan

Die Gesamtproportionen wiederum scheinen von so genannten „rat-rods“ aus den 1950er Jahren inspiriert – auf das Wesentliche reduzierte und für Beschleunigungsfahrten präparierte Mobile, bei denen „Funktion“ und nicht „Form“ das Design diktierte.

Die geteilten Hecktüren unterstreichen die Van-artige Seite des Nissan Townpod.

Der Zugang zum Laderaum von der Rückseite gestaltet sich dank der zweigeteilten „Schmetterlingstüren“ erfreulich unkompliziert. Der seitliche Einstieg fällt gleichfalls sehr bequem aus, weil eine traditionelle B-Säule zwischen den konventionell öffnenden vorderen und den hinteren Schiebetüren fehlt.

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