Zu viel des Guten

Im Video: Nissan GT-R-Fahrer will posen, dann geht der Sportwagen in Flammen auf

Waldbrände in Kalifornien
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Ein Auto brennt (Symbolbild).

Vor dem Corona-Lockdown noch ein Autotreffen – für den Besitzer eines Nissan GT-R hatte das ein böses Ende. Beim Posen fing der Wagen Feuer.

Anfang November war auch in England klar: Ein neuer Lockdown bahnt sich an, die Corona-Pandemie mit ihren ganz eigenen Regeln* hat auch das Vereinigte Königreich noch fest im Griff. In London wollten einige Auto-Enthusiasten die letzten Tage vor den neuerlichen Beschränkungen nochmal nutzen, um ein pompöses Autotreffen zu veranstalten. Zunächst verlief das Event scheinbar erfolgreich – viele Sportwägen waren vor Ort, teilweise sichtbar getunt, und einige echte Augenweiden, wie der Alpine A110, fuhren vor.

Nissan GT-R: Fahrer übertreibt es, Wagen fängt Feuer

Das übliche Prozedere bei solchen Treffen: Schaulustige und Autofans versammeln sich um die Sportflitzer, machen Fotos und staunende Gesichter. Einige der Autofahrer lassen den Motor aufheulen, ein paar lassen sogar Flammen aus ihren Auspuffen schießen. Letzteres ist bei Rennwägen keine Seltenheit, bei getunten Straßenautos jedoch schädlich und gefährlich. Schließlich kam es, wie es kommen musste: Der Besitzer eines Nissan GT-R übertrieb es beim Protzen und ließ zu oft Flamen aus seinem Auspuff kommen, bis dieser sich so erhitzt hatte, dass er Feuer fing.

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Im Video: Der Nissan GT-R brennt, die Löschversuche helfen erstmal gar nicht

„Water, Water“, hört man einen der Beistehenden rufen. Prompt wird Wasser auf das brennende Hinterteil des Wagens geschüttet, es zeigt keinen Erfolg. Auch das Feuer auszutreten bringt keine nennenswerten Ergebnisse, genauso wenig wie das Nutzen von Jacken, um das Feuer zu ersticken. Hier ist die ganze Szene im Video, das Auto brennt ab ca. 01:25 Minute:

Irgendwann kommt ein Feuerlöscher zum Einsatz, der den Flammen schließlich ein Ende setzt. Der Nissan GT-R ist zwar nicht völlig ausgebrannt, der Schaden an dem 100.000 Euro Sportwagen dürfte aber dennoch ziemlich groß sein, die Autoversicherung nicht ins Spiel kommen. Das einzig Gute an der Geschichte: Niemand wurde verletzt. (fh) *tz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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