„Nur ein Leihfahrrad wäre schräger“

Der Papst und sein Fiat 500L

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US Präsident Barack Obama und seine Frau Michelle Obama winken Papst Franziskus zum Abschied.

Auf zu viel päpstlichen Pomp verzichtet Franziskus gern, lässt er sich doch als Papst der Armen feiern. Bei seinem Besuch in den USA verzichtet er auf eine schwarze Limousine. Und sorgt für Wirbel.

Und so rollte der Pontifex am Mittwoch auch nicht in einer der schwarzen Limousinen an, die bei hohen Besuchen gewöhnlich am Weißen Haus gesichtet werden, sondern in seinem kleinen Fiat 500L. Es dürfte eines der kleinsten Autos sein, das jemals am roten Teppich des White House vorfuhr. „Cool“, „schick“, „spricht Bände“, kommentierten US-Reporter den etwas deplatziert wirkenden, anthrazitfarbenen Kleinwagen auf Twitter. Ein Journalist schrieb: „Nur der Papst auf einem Leihfahrrad hätte am roten Teppich des Weißen Hauses schräger ausgesehen.“

Fiat 500L - der größte 500er aller Zeiten

dpa

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