Wegen Notbremsassistent

Lkw-Crash droht: Wer zu dicht auffährt, behindert diese lebensrettende Technik

Stau auf der A 61 in einer Baustelle aufgrund hohen Verkehrsaufkommens (Symbolbild)
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Auf engen Fahrbahnabschnitten wie an Baustellen ist das richtige Einfädeln das A und O. (Symbolbild)

Immer wieder drängeln Pkw und überholen Lastwagen in zu engen Lücken, wie etwa Baustellen. Das kann lebensgefährlich sein, weshalb die Polizei nun auf Facebook einen Aufruf startet.

Dortmund – Im Straßenverkehr scheint es oft, als ob einige Pkw-Fahrer es besonders eilig haben. Vor allem auf Autobahnen drängeln, schneiden und rasen diese Verkehrsrowdys, als ob es kein Morgen gäbe. Dass sie dabei sich selbst und auch andere Verkehrsteilnehmer extrem gefährden, scheint unvorstellbar. Schließlich kennt man sein eigenes Fahrzeug ja in- und auswendig und hat alles unter Kontrolle. Oder etwa doch nicht?

Denn immer wieder kommt es zu schweren Unfällen, bei denen Pkw im wahrsten Sinne des Wortes unter die Räder von Lastwagen kommen. Auffällig ist dabei, dass es oftmals auf engen Fahrbahnabschnitten, wie etwa an Baustellen, geschieht. Diese sorgen bei einigen Fahrzeuglenkern für Kopfzerbrechen, wie das mit dem Einfädeln richtig klappt. Vor allem, wenn ein Lkw auf der anderen Fahrspur vor ihnen fährt.

Wenn also ein Auto vor einer Baustelle oder auch Ausfahrt knapp vor einem Lkw einschert, bremst dessen Fahrassistenzsystem die Zugmaschine automatisch aus. Um das zu verhindern, sind manche Lkw-Fahrer dazu gezwungen, den Notbremsassistenten ganz auszuschalten. Ein fataler Fehler, der „Menschenleben kosten“ kann.
Wie sich Pkw-Fahrer in Baustellen richtig verhalten, wenn ein Lkw vor ihnen fährt, das lesen Sie komplett auf 24auto.de*.

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